Post erhöht Preise! |
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unabhängig meiner meinung werden die preise dennoch erhöht.
aber als die post gezwungen wurde die preise für briefe und postkarten zu senken (war nicht freiwillig) konnte man mit rechnen das die preise auf andere produkte abgewälzt werden.
aber fast 15% prozent bei paketen ist schon fast straßenraub.
klar zahlen die kunden das.
und das sind die preise nur für das nackte packet. rechne mal durch was der sche*ß kostet wenn du express willst, oder per nachname da zahlst du ohne ende.
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strandgirl

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Wie mok006 schon richtig erkannt hat, es ist nicht nur bei der Post so.
Ich persönlich sage, daß man uns mit dem Euro kräftig über den Leisten gezogen hat!
Auch wenn die Politiker immer sagen: Es wäre nicht so!
Es ist egal, ob es im Lebensmittelhandel, bei Spritpreisen, oder anderen Bereichen ist.
Inzwischen rechne ich doch wieder um und muß feststellen, daß Alles teurer geworden ist!
Jetzt wieder zum ursprünglichen Thema:
Wenn ich heute zur Post gehe und, als Beispiel, 3 Pakete wegbringe, bin ich ein Vermögen los!
Nachnahme kommt überhaupt nicht mehr in Frage, weil man sich das nicht mehr leisten kann.
Ich biete es auch nicht bei Auktionen an, da ich bei evtl Nichtabnahme, es auch nicht zurück erstattet bekomme.
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ego444
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| Zitat: |
Original von strandgirl
Ich persönlich sage, daß man uns mit dem Euro kräftig über den Leisten gezogen hat!
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Leider kann ich Dir nur heftigst wiedersprechen. Gotseidank ist es in unserem Deutschen Staate einzig und allein der Käufer die Preise macht. Ausnahme: Monopolisten wie die Deutsche Post AG.
Wenn -zig Millionen einfach aus beqemlichkeit jeden Preis, zwar unter Protest, akzeptieren, dann ziehen nicht die Anbieter sondern die Käufer selbst sich über den Leisten. Warum haben deutsche Lebensmitteldiscounter einen Umsatzzuwachs von 30 - 50%? Ein Beispiel, daß wir als user alle nachvollziehen können: Ein neuer standard PC kostet seit ich denken kann 2000,00 DM bzw. 1000,00 €. Gebrauchte PKW sind so billig wie nie zuvor (Außer bei deutschen Markenvertragshändlern).
Ich denke mann muß sich tummeln, schauen, vergleichen, verhandeln. Das war noch nie so einfach wie jetzt in der Wirtschaftsflaute wo jeder Händler über jeden € Umsatz froh ist.
Das nennt man Martwirtschaft. Aber leider sind die meisten von uns in den vielen fetten Jahren, die wir hinter uns haben zu behäbig (satt) geworden.
Wessen Lebensstandard ist in den letzten 10 Jahren niedriger geworden (Realeinkommen)? Meiner nicht, und wenn wir ehrlich sind, geht es den meisten nicht anders. Die Arbeitslosigkeit steht hierbei natürlich auf einem anderen Blatt.
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Christof
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Hört, hört !!!
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| Wessen Lebensstandard ist in den letzten 10 Jahren niedriger geworden (Realeinkommen)? |
Ich kann Dir nur soviel zu diesem einen Satz sagen: Es geht hier doch nicht darum, welchen Lebensstandart man sich aufgebaut hat. Es ist doch einfach eine Tatsache, daß seit der Euro-Einführung die Lebenshaltungskosten drastisch gestiegen sind. Standartgebrauchsgüter wie Milch, Kaffee, Wurst, und dergleichen, sind davon nicht betroffen. Aber geh mal einkaufen und besorg Dir Dinge, die nicht zu diesen sogenannten Standartgebrauchsgütern gehören. Da wirst Du Dich aber ganz schön umgucken. Oder einfacher: Geh mal in ein Dir bekanntes Restaurant und vergleich die Preise von 2001 (DM-Zeitalter) und heute (EUR-Zeitalter). Wenn Du jetzt sagst, alles ist so geblieben, dann vergiß bitte nicht, die 2:1 Umrechnung ... (Scherz !!!) Im ernst, dann schreib mir wo Du wohnst und ich ziehe in Deine Gegend, denn hier ist wirklich alles teurer geworden !!!
Ganz schlimm finde ich es , wenn alle auf den Kanzler schimpfen und ihm den schwarzen Peter zuschieben wollen. Wer hat denn damals mit den Steuererhöhungen angefangen? Schröder oder Kohl?! Ach, lassen wir das, politisch brauchen wir nicht werden - es bringt eh nichts.
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ego444
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Wie gesagt:"tummeln, schauen, vergleichen, verhandeln"
Um bei Deinem Beispiel zu bleiben; Ich habe einige Stammlokale. Einige sind teurer geworden, andere haben die Preise gehalten. Wer Teuerungen akzeptiert ist selber Schuld.
Und um was als Lebensstandard geht es denn sonst? Oder ist diese allgemeine Preisdiskussion reiner Selbstzweck.
Schlimm finde ich den nur zu deutschen Satz: "Es bringt eh nichts". Nur wenn man nichts tut, alles akzeptiert, bringt es nichst.
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Christof
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Sicher, den erarbeiteten Lebensstandart möchte auch ich nicht missen, aber durch die Verteuerungen muß halt in anderen Bereichen zurückgesteckt werden. Früher bin ich jedes Wochenende mit dem Motorrad durch die Gegend gedüst. Heute überlegt man es sich zweimal, ob es sich aufgrund der hohen Benzinpreise lohnt, für 'ne Stunde das Ding überhaupt anzuschmeissen ...
Selbstzweck? Was sollte wer womit selbst bezwecken - verstehe Deine Frage nicht so ganz - sorry.
Nichts tun ist auch so eine Sache. Was soll man denn tun? Konkretisiere Deine Vorschläge, vielleicht ist ja ein diskutabler Vorschlag dabei, den man dann sogar via Internet publik machen könnte. Wenn ich auf das Thema Benzinkosten zurückkommen darf, möchte ich zu gerne boykottieren. Aber ich alleine mit einem Schild in der Hand wo drauf steht: MIT MIR NICHT !!!, wird wenig Erfolg haben. Es müssen sich hunderttausende Autofahrer zusammen tun und die Tankstellen blockieren. Aber das wird wohl ein Wunschgedanke bleiben ... Aber anders als durch Boykott wird sich in Deutschland (und überall) eh nichts ändern. Leider ...
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hi, ich versuche mal bei dem eigentlichem thema zu bleiben.
die gebührenerhöung der post ist schon hart. tw 15% ist echt frech.
betroffen sind vor allem die viele päckchen und pakete verschicken. mein kumpel handelt mit artikeln bei iebäih (cds dvds ps1 spiele) der findet alles toll. weil maxi brief billiger geworden ist.
ich verkaufe vinyl und schicke sie in der regel als warensendung raus, porto 1,53.- 2platten waren meistens schon ein päckchen 3,68 wegen des 500g limits der Warensendung, natürlich kommen die verpackungskosten noch dazu.
wenn nach der neuen regelung einer zwei platten bei mir kauft 4,10 euro ist es billiger ich schicke ihm jede einzeln als warensendung. komisch.
mich ärgern nicht nur die preise der post sondern die vollkommen unübersichtliche tarifstruktur.
4 verschiedene büchersendungen.
schwachsinnige maßangaben bei büchersendungen
sinnlose ausnahmen bei warensendungen.
und der hammer ist das ein päckchen (ab 01.03.03 4,10 Euro) nicht versichert ist. ich bezahle nach alter währung 8,00 DM und pech wenn wech.
was strandgirl geschrieben hat ist leider richtig.
zusatzleistungen zu pakete wie nachname, express usw. sind auch sehr teuer. es ist halt so wenn man artikel in dem niedrigen preis kategorien verkauft, häufig so das die versandkosten höher sind wie der artikel selbst. gut das ist kein post problem weil den ja egal ist was in dem päckchen drin ist, das porto ist ja das gleiche.
aber ich denke man sollte in zukunft, speziel für neulinge, bei den auktionen hinweisen das bei mehreren artikeln porto zu sparen ist.
wer rechtschreibfehler findet, darf sie auch behalten.
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... will ich auch mal was sinnvolles (zum eigentlichen Thema) beitragen:
| Zitat: |
Tagesschau-Online vom 16.01.2003
Päckchen und Pakete werden teurer
Nachdem Briefe und Postkarten zu Jahresbeginn etwas billiger geworden sind, müssen sich Kunden der Deutsche Post gleich wieder auf eine kräftige Preiserhöhung einstellen: Der Versand von Päckchen und Paketen im Inland wird ab 1. März um bis zu 69 Prozent teurer. Auch Expresszustellungen kosten mehr.
Drei statt vier Gewichtsstufen
Künftig wird es für Pakete statt vier nur noch drei Gewichtsstufen geben: bis fünf Kilogramm, über fünf bis zehn Kilogramm und über zehn bis 20 Kilogramm. Am kräftigsten dreht die Post AG an der Gebührenschraube bei Paketen zwischen zehn und zwölf Kilogramm: Sie fallen künftig in die höchste Stufe und kosten 13 Euro Porto, ein Zuschlag von 5,30 Euro oder 68,8 Prozent gegenüber dem bisherigen Preis von 7,70 Euro. Ein Paket mit vier Kilogramm Gewicht kostet ab 1. März 6,70 Euro; 80 Cent oder 13,6 Prozent mehr als bisher. Bei Paketen über fünf bis acht Kilogramm ergibt sich ein Zuschlag von 42,7 Prozent, bei mehr als zwölf Kilogramm wiegenden Paketen steigt der Preis um 36,8 Prozent.
Ein Päckchen kostet bei der Post AG ab 1. März 4,10 Euro statt bisher 3,68 Euro. Das ist eine Verteuerung um 11,4 Prozent. Auch die Preise für Päckchen und Pakete ins Ausland steigen.
Kaum Verbilligungen für Kunden
Die Post betonte zwar, dass einige Pakete durch die Neueinstufungen auch billiger würden. Die zehn Cent, die Kunden künftig durch die neue Einstufung für ein Fünf-Kilogramm-Paket zahlen, fallen angesichts der Preiserhöhungen jedoch kaum ins Gewicht.
Die Post AG begründete die Preisanhebungen mit gestiegenen Personalkosten und allgemeinen Kostensteigerungen, die auch bei konkurrierenden Paketdiensten inzwischen zu Verteuerung geführt hätten.
Die komplette Preisliste ist auf der Webseite der Post abrufbar.
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Klasse - da macht das versenden per versichertem Paket (über die DPAG) so richtig Spass !!! Ich weiß nur Eines - ab dem 1. März 2003, werde ich unter Garantie kein Paket mehr über die Post verschicken, sondern nur noch - und das ausschließlich - über private Anbieter.
Hier der passende Link zum Tagesschau-Bericht.
@ toter_jim
| Zitat: |
| und der hammer ist das ein päckchen (ab 01.03.03 4,10 Euro) nicht versichert ist. |
Das war auch schon so, als das Päckchen noch 3,68 EUR oder 7,20 DM gekostet hat !!! Sonst würde es ja keinen Sinn machen, ein (versichertes) Paket für mehr Geld zu ordern, wenn ich mit der billigeren Variante (Päckchen) Porto sparen würde ...
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ist schon klar das päckchen nicht versichert sind weder jetzt noch früher.
Aber genau das ist ja was ich meine.
4,10.-Euro bezahlen aber bei verlust pech gehabt.
ist viel geld für ein unversichertes päckchen.
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