Fakeshop elektro-herschl.com / Firma Herschl, Wildbannstr. 5, 45329 Essen / Geschäftsführer: Matthias Herschl, Dr. Ludwig Leuther / E-Mail: info@elektro-herschl.com

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      Einen Matthias Herschl gibt es nicht.

      Der Hauptmann hat für einen sogenannten Läufer einen gefälschten Ausweis (Matthias Herschl) erstellen lassen.
      Dieser hat die Konten mit dem Ausweis in der Bank oder via PostIdent erstellt.

      Man nennt ein Bankkonto das durch einen gefälschten Ausweis oder durch ein Opfer erstellt wird um illegal Geschäfte zu machen BD (BankDrope).

      Die Adresse ist lediglich eine Abfangadresse für die Konten. Ein sogenannter BKD (BriefKastenDrope). Einfach ein unbenutzter Briefkasten auf den ein Name gehängt wird um Konto & Karte daraus zu fischen und wird danach nicht mehr benutzt.

      Da hier mehrere verschiedene Füllmethoden und Konten gibt, wird der Hauptmann ebenfalls nicht selbst ein Inserat oder einen FakeShop erstellt haben sondern es von verschiedenen Füllern machen lassen.

      Ein Füller ist eine Person aus dem Darknet die sein Betrügen als Service anbietet. Eine Person mit einem BD (falsches Konto) meldet sich dem Füller. Dieser sorgt für Überweisungen über einen FakeShop oder über ein Verkaufsportal wie Ebay. Der Füller bekommt 50% der Einnahmen in Bitcoins ausbezahlt und die Person mit dem Konto hebt das Geld bequem am Automaten ab bzw. wenn das Limit fürs abheben am Automaten erreicht ist, wird der Rest einfach ebenfalls mit Bitcoins gewaschen und dann auf sein eigenes Konto überwiesen oder über eine spezielle Kreditkarte ausbezahlt.

      Dies hat den Vorteil der Arbeitsteilung und Risiko-Minimierung für beide Parteien. Beide tuen Ihren Job aber kennen sich nicht persönlich um den anderen verpfeifen zu können. Zudem ist es für die Polizei viel schwieriger bis beinahe unmöglich den Täter zu finden.

      Wird der Läufer verdächtigt -> existiert nur ein Bild des Ausweises, das auch einfach ein bearbeitet Bild sein kann oder jemand hat sein Bild für den Ausweis einfach nur benutzt um den Opfern die das Geld überweisen einen Ausweis zu schicken damit sie sich sicherer Fühlen - Es gibt jedoch keinen eindeutigen Beweis dafür das der Läufer selbst das Konto erstellt hat, zudem noch hat er nie was am Automaten abgehoben & hat auch nie ein Inserat erstellt oder kann mit irgendwas von allem in Verbindung gebracht werden, da lediglich der Bank ein Foto eines Ausweises zu Verfügung steht auf dem sein Bild ist und sonst nichts. Reicht für einen Verdacht aber nicht für eine Verurteilung.

      Wird der Füller verdächtigt -> Er ist weder auf dem Ausweis drauf. Hat das Konto nie in der Hand gehabt. Hat keinen Zugriff darauf. Den Füller überhaupt zu finden ist beinahe unmöglich, da dieser seinen Job vollkommen abgesichert verübt. Niemand kennt ihn. Kontakt gibt es zu Ihm nur über abgesicherte Chats wo nichts mit geschnitten wird und auch keine IP´s gespeichert werden und ausbezahlt wird er auch nur über Kryptowährungen.
      Gefüllt wird auch durch fremde IP-Adressen. Der Füller und seine IP an sich ist sowieso irrelevant, weil die Polizei gar nicht nach dem Füller sucht.

      Die Polizei geht einfach davon aus das die Person der das Konto gehört auch die Person ist die für alles verantwortlich ist. Daher läuft es eigentlich immer gleich ab.

      - Opfer wird betrogen - Erstattet Anzeige - Polizei fragt Bank nach dem Inhaber - Polizei sieht das es die Person nicht gibt - Suche erfolglos -> Nächster Fall

      Man kann sich jetzt denken, wie dumm das die Polizei nicht mehr macht. Aber auf der anderen Seite auch nachvollziehbar, weil
      gehen wir davon aus eine Person betrügt und das Geld geht auf sein Konto. Diese Person ist auch gemeldet und er kriegt ne Anzeige von der Polizei und der Rest klärt sich.
      Doch wie wahrscheinlich ist das die Polizei einen Betrüger schnappt dessen Namen, Adresse, Aussehen oder sonstiges sie nicht kennt. Wenn man mit voller Kraft ermitteln würde dann würde man in 100% der Fälle ermitteln und würde nur bei 1% eine Verurteilung durchkriegen, 99% können gar nicht erst trotz allen Bemühungen gefasst werden. Deshalb wird gar nicht erst angefangen weiter zu ermitteln, den bei der Menge an Betrug würden die kosten für Ermittlung 1000000 Fach teurer und zeitaufwendiger sein, als die Fälle die man dadurch aufklären konnten.

      Deshalb z.B Firmen wie Amazon gar nicht erst Anzeige erstatten sondern einfach nur das Geld zurück zahlen bei Betrug und sich nicht weiter drum kümmern. Es würde für so ein großes Unternehmen wie Amazon nämlich viel mehr kosten wenn Sie was unternehmen würde anstatt einfach auf den Kosten sitzen zu bleiben.

      Wird der Hauptmann verdächtigt -> Ihn zu finden ist auch so gut wie unmöglich, anhand welche Spuren ? Ihm gehört das Konto nicht bzw. der Ausweis nicht. Er hat nie jemanden (direkt) Betrogen. Von ihm existiert nichts außer maximal ein verschwommenes Bild vom abheben am Automaten. Bio 100.000ten von Betrügern wird sich kein Polizist sich die verschwommenen Gesichter merken und auf der Straße wieder erkennen.
      Für den Fall das ihn jemand erkennt, gibt es außer des verschwommen Videos der Überwachungskamera keinen einzigen Beweis für irgendwas. Vor allem wenn er schön ne Kapuze trägt gibt es eigentlich gar nichts.



      Kenne mich mit der Materie ziemlich gut aus, da ich damals auch in der Szene ziemlich groß aktiv war. Ich habe das Leben von damals zwar aufgegeben, kenne aber noch ganz gut die Methoden der Füller.

      Daher kann ich hier sagen, dass es bei dem FakeShop über den Ihr Betrogen wurdet es eindeutig um den Füller bzw. User "UEFA" auf crimenet.biz handelt:
      crimenet.biz/index.php?/user/8985-uefa/

      Bei dem Füller über Kleinanzeigen weiß ich nicht um wem es sich handelt. Jedoch ist seine Masche ganz klar:
      Inserieren bei Kleinanzeigen > Käufer auf WhatsApp locken ( da Ebay ein System hat das Konten einschränkt wenn verdacht auf Betrug besteht, daher werden Sie in WhatsApp geholt, damit trotz einer Sperre bei Ebay man mit Ihnen in Kontakt bleiben kann bis Sie überwiesen haben ) -> Die Nummer ist irrelevant -> Das Handy ist nur ein zweit Handy und die Handykarte steckt nicht im Handy -> Es wird an sich einfach ein Handy geholt und eine Karte eingesteckt, die Nummer in Whatsapp annehmen & Handykarte raus, dann wird einfach über W-Lan in WhatsApp geschrieben oder man macht eine zweite Prepaid Karte mit Internetflat rein -> So haben die Opfer nie die Rufnummer des Betrügers und man kann ihn nicht anrufen und auch nicht seinen Standort ermitteln.

      Der Hauptmann hingegen wohnt in NRW in der nähe der Stadt Essen, da sein BKD dort ist und man diesen gerne etwas weiter von sich entfernt hat aber auch nicht zu weit weg.


      Schätze mal viel helfen konnte ich nicht und ich bezweifel das jemand von euch sein Geld hier jemals wieder sieht, damit ist wohl zu rechnen.

      Dennoch hoffe ich das beste für euch und hoffe das ihr entschädigt werdet.