Wohnungsauflösung steht an - und bei ebay geht garnix

    • Wohnungsauflösung steht an - und bei ebay geht garnix

      Hallo,
      ich war selbst lange Zeit ein aktiver ebayer. Und habe solange ich denken kann immer dort verkauft. Waren es Konsolen oder Videospiele, Computerhardware oder einfach nur die berühmte Ebay Ecke, wo alles hinkam bzw. kommt was zum wegwerfen zu schade ist.

      Nun steht eine Wohnungsauflösung an, und es ist sogut wie 2/3 der aktuellen Wohnungseinrichtung, Haushaltwaren und Elektronik zu verkaufen. Auch meine Bastelwerkstatt wird aufgelöst.

      Meine Artikel sind bunt gemischt, und 81 Artikel die ich bereits fotografiert habe und Beschreibungen erstellt habe.

      Meine Lebensgefährtin hat auch 2/3 ihres Haushaltes zu verkaufen. Auch Haushaltgeraete, Elektronik und viel Frauenzeug (Handtasche, Schuhe usw. ).

      Da der 1.4 nun nicht mehr lange hin ist, haben wir vor 3 Wochen begonnen immer 5 Teile für 1 Tag reinstellen. 1 Versuch unser Wunschpreis, 2. Versuch halber Wunschpreis. 3. Versuch 30% vom Wunschpreis danach 1 Euro.

      Zu der Preisfindung wurde die ebay Suche benutzt und einfach die letzten 10 vergleichbaren Artikel, genommen und der Durchschnitt gerechnet.

      Darunter sind zb. Festplattenrecorder, Fernseher, Vollkaffeeautomaten, Router, Spiele und viel mehr.

      Leider gehen die Teile teils für 1 Euro weg, oder teils garnicht. Kein Artikel hat den Wunschpreis erzielt. Wir schwemmen mittlerweile den ebay Markt schon fast zu, und haben immer die gleichen Artikel drin, ich mittlerweile 13(sind 6 Teile für je 1 Euro, und das teuerste ist 90 Euro, der Rest liegt bei 5,10 und 20 Euro). Aber wir müssen jetzt in 2,5 Wochen die alten Wohnungen leer haben, und wollen auch nicht noch Sachen mitnehmen, die eigentlich weg können.

      Ein Wohnungsflohmarkt haben wir schon gemacht, das gab schon rund 600€. Aber bei ebay und den ebay Kleinanzeigen, geht momentan garnix.

      Ich wurde von einigen Ebayern angeschrieben, das ich ein Betrüger sei. Da ich 2010-2012 3 negative Bewertungen erhielt.
      1 war sagen wir vorsichtig gerechtfertigt, hab ein Artikel erst 3 Wochen später verschickt, da der Zahlungseingang 4 Tage brauchte und ich nicht ohne Geld verschicken wollte. Leider kam dann der Urlaub.
      1 war von ebay Käufer, der mir ein Sofortkaufpreis bot, wenn ich die Auktion beende.
      1 war angeblich das Handy defekt, wurde aber vollfunktionsfähig fotografiert.

      1 Ebayer wollte von mir, das ich den Artikel zu den von ihn gewählten Versand verschicke. Und wollte den reinen Versand zahlen. Ich hab immer paar Cent draufgerechnet. Tinte für den Drucker, Stromkosten, Verpackungsmaterial, KFZ-Kosten. Ich hab alles drum rum einfach immer 50:50 aufgeteilt. Seit 2002 immer so gemacht und nie was gehört. Der Käufer wurde ausfallend, und meinte es waere ja nun meine Sache. Tags darauf zierte eine rote Bewertung mein Profil, ebay hat diese nur nach etlichen Bettellein entfernt.

      Ebay sagt, die zählen nicht zum Prosentsatz und wollen nicht handeln. Aber der Supportmitarbeiter war so nett, und plauderte ein bisschen. Erzählte mir, das der Markt ein anderer geworden ist, das private Verkäufer alle darueber klagen und das einfach die Durchschnittspreise bzw. die Nachfrage sehr schlecht geworden ist. Das viele Private ebay, als alternative für Sperrmüll sehen und das es einfach mehr Ramsch ist wie früher.

      Das lässt mich jetzt nur stutzig werden, auf den Kleinanzeigen fehlt die Nachfrage. 10 ebay Verkäufe, 1 Kleinanzeigen Verkauf. Ist ja klar, Versand auf Kleinanzeigen wird meist von Betrüger verlangt, Abholung naja. Wir sind beide berufstätig und haben mit dem neuen Eigenheim genug zu tun.

      Gibt es evtl. irgendwas , was verkehrt läuft? Wir haben immer zwischen 1 und 3 Bilder drin, sehr ansprechenden Verkaufstexte. Verschleissteile erwähnt und nix verschönert.

      Wir wären auch bereit Alternativen zu testen, aber es muss einfach irgendwas sein, wo noch was geht.

      Mein alter Vollkaffeeautomat wurde von mir jetzt schon irreperabel zerstört zum Sperrmüll gestellt. Der war intakt, aber nach 9 Jahren, sind einfach Dichtungen und Ventile mal fertig. Und mir wurden dafür maximal 30 Euro geboten. Kostenvoranschlag waren mal 138 Euro für Tausch des Mahlwerkes und co. . Aber jetzt haben wir ab 1.4. eine Vollintegrierte und nagelneue.

      Vielleicht jeden tag 5 andere Artikel einstellen? Gibt es da was zu befürchten, wegen der Menge? Oder ist sowas egal, da man ja sieht alles gebraucht und ordentlich begründete mehr Auktionen?

      Muss man sowas in der Beschreibung erwähnen? Das man dies und das verkaufen muss, da der Haushalt aufgelöst wird? Ich hab das Gefühl, das die Käufer nicht interessiert sind oder skeptisch sind, warum das funktionsfaehig verkauft werden soll ohne Grund.

      Was waren das für Zeiten, als man Abends klitschnass mit fieberte, wie hoch der Preis noch geht. Jetzt freut man sich schon bei 1 Gebotsabgabe.

      Meine Lebensgefährtin beschreibt ihre Artikel komplett anders, und bekommt auch keine Gebote bzw. Verkäufe.
    • das die Käufer nicht interessiert sind oder skeptisch sind, warum das funktionsfaehig verkauft werden soll ohne Grund.

      Normal - keiner Verkauft was ohne Grund wenn Ich damit zufrieden bin verkaufe Ich nicht außer Ich habe was besseres
      Hab auch schon oft Geräte ersteigert die angeblich Top Io sein sollen aber wenn man weiß wo man suchen muß siehts anders aus.
      Aus dem Grund ersteiger Ich nur noch defecte wenn jemand was bestimmtes sucht - reparieren muß Ich eh also warum dann nicht gleich kaputt


      testuser123 schrieb:

      Mein alter Vollkaffeeautomat wurde von mir jetzt schon irreperabel zerstört zum Sperrmüll gestellt. Der war intakt, aber nach 9 Jahren, sind einfach Dichtungen und Ventile mal fertig.
      Moin
      Welche Marke? - Ich handel damit und kann dir was zum Preis sagen
      Gibt Geräte die laufen und andere laufen leider nicht mehr da die Leute jetzt mehr nach Größe und Optik schauen
      Hab letztens auch mindestens 5 Geräte zerlegt weil Ich bekomme die nicht mehr verkauft auch Ersatzteile bringen auch kein Geld mehr
      der Markt ist mit den Teilen Überschwemmt
      Elektronik und Co versuchs mal da
      forum.electronicwerkstatt.de/phpBB/
      Da ist der eine oder andere Bastler der was sucht
    • Das war eine billige Saeco Incanto.

      Keine Jura oder anderweitige Spitzenmaschine.

      Aber selbst 250€ hätte ich sofort ausgegeben, und meine Rechnung war ja so auch richtig. 140 für den Servive und 100 für die Maschine und 10 Euro Versand.

      Service fällt ja immer an, ich hab die jedes Jahr einmal in die Werkstatt gebracht. Von daher wird auch eine nagelneue Jura zb. Unterhalt Kosten. Eine Melitta was auch immer. Und durch den regelmässigen Service, wäre man ja auf der recht sicheren Seite, das kein Schrott angeboten wird. Ich kenn aber auch solche Sparfüchse, die ihre Vollkaffeeautomaten entsorgen und das Geld, was der Service gekostet hätte, lieber in eine neue unverbrauchte stecken.

      Und jetzt bitte nicht solche Kommentare wie "Servicerechnungen mach ich dir in 10 Minuten am PC". Ich hab die anfallenden Verschleissteile auch erwähnt, und jeder der Auto fährt, fährt auch zum Tüv und lässt alle x Kilometer die Bremsen machen. Auch wenn noch 0,1mm drauf sind.
    • testuser123 schrieb:

      das die Käufer nicht interessiert sind oder skeptisch sind, warum das funktionsfaehig verkauft werden soll ohne Grund.
      Ne Ich will jetzt auch nichts mit Service sagen.
      Nur für 250€uro gibt es schon ne überholte Jura inkl. Jahr Garantie
      Für 150 gibs ne Saeco Magic auch mit Garantie
      Incanto gehört halt zu den Geräten die nicht viel bringen und wer bei ebay ersteigenrn tut der will so günstig wie möglich
    • Was soll der Quatsch mit 1-Tages-Auktionen?
      Bis die in der Suche überhaupt auftauchen, sind sie manchmal schon fast zuende.
      Bei einer 1-Tages-Auktion würde ich im Übrigen, wenn es nicht grad eine Konzertkarte für morgen oder übermorgen sein sollte, niemals kaufen, denn diese Laufzeit wird überwiegend von einschlägigen Betrügern gewählt, damit die Ware verkauft ist, bevor das Angebot gelöscht wird.
      Kein Verkäufer, der seine 7 Sinne beisammen hat, würde seine Ware in 1-Tagesauktionen mit 1 EUR Startpreis anbieten.
      Stell die Ware versuchsweise mal mit 5 oder 7 Tagen Laufzeit ein.
      Lass ein paar Bekannte jeweils 1, 2 und 3 EUR bieten, weil je mehr Gebote auf einer laufenden Auktion drauf sind, desto besser wird sie in der Suche gelistet. Es sollten aber nicht dieselben 3 Freunde sein, die auf alle Artikel bieten, sowas sieht ein erfahrener eBayer sofort.
    • Schützin schrieb:

      Lass ein paar Bekannte jeweils 1, 2 und 3 EUR bieten, weil je mehr Gebote auf einer laufenden Auktion drauf sind, desto besser wird sie in der Suche gelistet. Es sollten aber nicht dieselben 3 Freunde sein, die auf alle Artikel bieten, sowas sieht ein erfahrener eBayer sofort.
      Empfehlung zum Pushen? Ist doch verboten! :O
    • Schützin schrieb:

      Lass ein paar Bekannte jeweils 1, 2 und 3 EUR bieten, weil je mehr Gebote auf einer laufenden Auktion drauf sind, desto besser wird sie in der Suche gelistet. Es sollten aber nicht dieselben 3 Freunde sein, die auf alle Artikel bieten, sowas sieht ein erfahrener eBayer sofort.

      keine gute Empfehlung - ich kenne persönlich niemanden, der seine Suchergebnisse oder Kategorielistungen auf "beliebteste" stehen hat - da sind's entweder die neu eingestellten, die bald auslaufenden oder die Sortierung niedrigster Preis inkl. Versand, von daher interessieren vorhandene Gebote eher nicht ... und wenn das pushen bemerkt wird, kann er und ggf. auch seine Bekannten sich vom Account verabschieden - ja, das passiert tatsächlich noch

      ... 1-Tagesangebote sind allerdings wirklich überflüssig

      Wunschpreise bei eBay kann man angeben, wenn man den Artikel nicht dringend aus dem Haus haben will - die wenigsten kaufen zu höheren Preisen, mache ich persönlich auch nur, wenn es wirklich ein absolut seltenes Must-have ist ... im allgemeinen werden die Artikel aber im Überfluss angeboten, sodaß ich auch lieber bei 1-Euro-Auktionen einsteige - zumal man sich auch nicht drauf verlassen kann, ob der Artikel so wie beschrieben bei einem Angebot, da die Definition von einem "guten Zustand" doch oft auseinander geht

      ... und ich persönlich würde mir auch kein defektes Teil bei eBay kaufen, was ich auch noch reparieren lassen muß - da kaufe ich mir lieber gleich eins neu mit Garantie, auch wenn es vlt. doppelt so teuer ist

      noch als Nachtrag: 6 Wochen vor Ultimo mit dem Verkauf anzufangen, ist natürlich für eBay-Verhältnisse eh zu kurz - zum einen werden die "ich kaufe aber will doch nicht und breche ab"-Käufe immer mehr, zum anderen kommen ja auch die Zahlung oft erst 2-3 Wochen nach dem Kauf ... und ein Umzug kommt ja in den allermeisten Fällen nicht wirklich so plötzlich

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von hasjana ()

    • testuser123 schrieb:

      Da der 1.4 nun nicht mehr lange hin ist, haben wir vor 3 Wochen begonnen immer 5 Teile für 1 Tag reinstellen. 1 Versuch unser Wunschpreis, 2. Versuch halber Wunschpreis. 3. Versuch 30% vom Wunschpreis danach 1 Euro.

      Ok, dann hast Du noch nie begriffen, wie die ebay-Suche funktioniert, seit ebay standardmäßig nach "beleibteste Artikel" sortiert.

      Jeder Artikel führt seither eine Artikelhistorie mit sich, die diese Sortierung beeinflusst. In diese Historie fliessen drei Dinge ein: Views, Klicks und Sales.

      Einen View bekommt der Artikel dann, wenn er bei Eingabe der Suchbegriffe auf der ersten Seite des Suchergebnisses angezeigt wird.

      Einen Klick bekommt der Artikel dann angerechnet, wenn er nach einem View dann auch angeklickt wurde. Das heisst: einen Klick ohne View gibt es schon mal nicht.

      Einen Sale bekomt der Artikel dann, wenn er verkauft wid. Das ist grundsätzlich reelvant für Festpreisartikel mit einer Stückzahl größer eins, denn eine Auktion eines einzelnnen Artikels kann ja logischerweise nur einen Sale haben und wenn der eintritt ist der Artikel auch schon weg.

      Weil nun Auktionen naturgemäß eine Historie von maximal 10 Tagen mit sich schleppen und die dann auch nur aus Viws und Klicks besteht, sortiert ebay Auktionen auch anders als Festpreisartikel. Nämlich grundsätzlich erst mal nach "Bald endend" und erst danach dann nach Historie.

      Dabei kommen ins Suchergebnis (sofern überhaupt genug Auktionen vorhanden sind) jeweils drei Festpreisartikel und eine Auktion.

      Es gibt bei diesem Rattenrennen aber noch ein Problem: das Standard-Suchergebnis zeigt nur 25 Artikel an. Da maximal nur jeder vierte Artikel eine Auktion ist sind also auf der Standard-Suchseite selten mehr als sechs Auktionen.

      Ein weiteres Problem ist, dass ebay inzwischen an der Suche rumgemurkst hat und auch mal Auktionen vorzieht, die frisch eingestellt wurden. Also in den letzten paar Stunden.

      Deine Artikel werden also standardmäßig auf einer Seite mit 25 Ergebnissen als einer von sechs Artikeln angezeigt und das Ganze in der Regel kurz nach dem Einstellen und kurz vor Schluss. Und auch das nur, wenn es keinen Artikel gibt, der eine bessere HIstorie aufweist.

      Das führt direkt schon mal zu dem Effekt, den Schützin bereits erwähnt hat: Auktionen mit einem Tag Laufzeit sind meist schon beendet, wenn sie anfangen wollen, eine Historie aufzubauen. Und im Umkehrschluss führt das dazu, dass Auktionen mit zehn Tagen Laufzeit eine bessere, weil längere Historie haben als Artikel mit sieben, fünf oder drei Tagen Laufzeit.

      Nehmen wir jetzt noch die Startpreise dazu. Du stellst mit einem "Wunschpreis" ein. Gut, das kann man natürlich tun. Wenn man nach Möglichkeit nichts verkaufen möchte ist das eine prima Idee. Geh mal von der Überlegung aus, dass es deinen Artikel auf ebay nicht nur einmal gibt und deine Konkurrenzauktion mit einem Euro startet. Ansonsten gehen wir mal davon aus, dass dein Artikel nicht schlechter oder besser dargestellt ist als der andere und ihr auch zeitgleich lauft.

      Dre Bieter sucht also die Artikel, findet erst mal deinen mit Wunschpreis und den anderen mit einem Euro Startpreis. Damit habt ihr beide einen View. Welchen Artikel wird er anklicken? In der Regel den mit einem Euro. Schnäppcheneffekt.

      Nur blöd für dich, dass der jetzt einen Klick hat und Du nicht. Bei der nächsten Sortierung wird der also bevorzugt und angesichts des beschränkten Platzangebots kann es schon beim zweiten Suchergebnis passieren, dass Du bei den sechs möglichen Views die zu vergeben sind schon gar nicht mehr zur Debatte stehst. Du verlierst also bei der Artikelhistorie weiter an Raum. Das holst Du in einem Tag nicht mehr auf. Und auch nicht in zehn. Aus dem Grund schiesse ich gerne gezielt höhere Startpreise, die sind nämlich am Schluss meist billiger als der selbe Artikel ab einem Euro. Aber das hast Du ja selbst schon bemerkt: mit höherem Startpres hast Du am Schluss oft genug gar keinen Bieter.

      Soweit mal die Theorie zur Suche. Die Infos stammen aus den USA, wo ebay die Funktionsweise der Sortierung "Best Hits" mal tatsächlich ganz zu Anfang veröffentlich hatte.

      Erschwerend kommt aber heute die Gebührenstruktur für private Verkäufer auf ebay.de hinzu.



      ebay Gebühren für private Verkäufer schrieb:

      Keine Angebotsgebühren - gratis einstellen
      Für 300 Angebote pro Monat fallen keine Angebotsgebühren an - unabhängig von Angebotsdauer oder Angebotsformat.

      Ausgenommen sind Angebote in folgenden Kategorien:

      • Fahrzeuge, Boote und Flugzeuge
      • Mobilfunkverträge
      • Inserate


      Angebotsgebühren, wenn Sie mehr als 300 Angebote einstellen

      AngebotstypAngebotsgebühren
      Weitere 20 Angebote pro Monat
      • Auktion oder Festpreis
      • beliebiger Startpreis (höher als 1 Euro)
      • 1. Kategorie

      Weitere 2.500 Auktionen mit einem Startpreis von 1 Euro pro Monat
      Ausgenommen sind folgende Auktionen:
      • Auktionen mit folgender Laufzeit:
        • 1 Tag
        • 3 Tage
      • Auktionen, die automatisch wieder eingestellt wurden

      Jedes weitere Angebot
      EUR 0,50

      Diese weiteren Angebote werden nicht in Mein eBay > Verkaufen > Sonderaktionen und Kontingente angezeigt.


      Wenn Hinz und Kunz jeden Monat bis zu 2820 Arikel kostenlos einstellen kann, davon 320 Artikel ohne jede Beschränkung bei Preis, Format und Laufzeit kommt das einem generellen kostenlosen Einstellen gleich. Ich frag dich mal aus deiner Erfahrung heraus, wieso Du auf ebay und nicht auf hood einstellst. Die klassische Antwort lautet ja: weil hood keine Einstellgebühren nimmt und daher eine Müllhalde mit Mondpreisen ist.

      Nun hat ebay aber ein paar viele Verkäufer mehr als hood. Das heisst zwar, dass es auch mehr Käufer gibt, aber auch, dass die Müllhalde ebay ungleich größer ist.

      Mein Tip: mietet euch beim Bauern eures Vertrauens für kleines Geld eine Feldscheune und bewerbt euch beim Trödeltrupp. Dann bekommt ihr die ersten 30 Kubikmeter Container "im Tausch" gegen die Fernsehrechte. ebay ist jedenfalls ungefähr so tot wie der Berner Zentralfriedhof.

      Was nun die "Anfragen" angeht, die dich als "Betrüger" bezeichnen: das ist logisch. Hochwertige Ware unter Wert mit lange inaktivem privatem Account für einen Tag eingestellt ist das typische Betrugsangebot.

      Falls Du jetzt meinst, Festpreisartikel wären für dich eine Alternative, dann liegst Du wieder falsch. Da fliesst nämlich in die oben schon dargestellte Funktionsweise der Suche noch was ein. Und zwar der Verkäuferstatus. Verkäufer mit Top-Bewertung werden bevorzugt angezeigt. Den Status kannst Du als PVK aber gar nicht erreichen. Ausserdem haben Artikel gewerblicher Verkäufer meist (da schon länger "bis auf Widerruf" laufend) eine deutlich längere und (da meist keine Einzelteile) auch bessere Artikelhistorie, weil die mehr Sales haben. Nämlich mehr als einen. Auf den Zug könntest Du vielleicht noch aufspringen, wenn Du nicht den 1. April als Deadline hättest. Aber auch dann wäre der Erfolg eher bescheiden und der Abverkauf vermutlich eher schleppend.
      Wenn Dir ein ebay-Mitarbeiter die Hand gibt und "Guten Tag" sagt, sind folgende drei
      Wahrheiten als self-evident zu erachten und als sicher gegeben anzusehen:

      1.) Zähle nicht nur deine Finger nach, sondern auch deine Hände. So Du welche hast auch die Füße.
      2.) Draussen ist es mitten in der Nacht und dunkel wie im Bärenarsch.
      3.) Der einzige Lichtschein dringt aus den Pforten der Hölle, die sich geöffnet haben weil die Welt untergeht.
    • hasjana schrieb:

      ich kenne persönlich niemanden, der seine Suchergebnisse oder Kategorielistungen auf "beliebteste" stehen hat

      Ich persönlich kenne auch keinen. Aber ich weiss, dass das die Standardsortierung ist. Und ich gebe zu, dass ich vermutlich nicht mal den Bruchteil eines Promilles der ebay-Nutzer kenne. Vermutlic habe ich sogar nicht mal den Bruchteile eines Promilles der ebay-Käufer als Kunden im meiner Datenbank. Aber aus diesem Kreis ist mir durchaus bekannt, dass ich da schon einem Großteil nicht zutraue, auch nur ansatzweise mit den Funktionen bei ebay vertraut zu sein.

      Ausserdem ist das die Standardsortierung aller Besucher, die nicht dauernd bei ebay eingeloggt sind sondern erst mal schauen wollen, was es denn so gibt und sich dann erst einloggen. WIe viele das sind kann ich dir aber auch nicht sagen. Ich vermute mal: die Mehrheit.
      Wenn Dir ein ebay-Mitarbeiter die Hand gibt und "Guten Tag" sagt, sind folgende drei
      Wahrheiten als self-evident zu erachten und als sicher gegeben anzusehen:

      1.) Zähle nicht nur deine Finger nach, sondern auch deine Hände. So Du welche hast auch die Füße.
      2.) Draussen ist es mitten in der Nacht und dunkel wie im Bärenarsch.
      3.) Der einzige Lichtschein dringt aus den Pforten der Hölle, die sich geöffnet haben weil die Welt untergeht.
    • hasjana schrieb:

      von daher interessieren vorhandene Gebote eher nicht
      die interessieren vielleicht nicht bewusst, aber eine bebotene Auktion wirkt unterbewusst einfach "beliebter" wenn man sie in einer Liste hat und die anderen unbeboten sind.

      Millionen Fliegen können nicht irren, oder bewusstscout.files.wordpress.c…159307_n.jpg?w=1098&h=742

      Die Auktionen leben aus gutem Grund vom Neid, Gier, Habenwollen und Nichtgönnenkönnen. ;)

      Aber dem TE würd ich empfehlen doch einen weitern Flohmarkt in Erwägung zu ziehen, "MASSEN" bei Ebay als "privat" zu verkaufen birgt ja auch noch andere Risiken.

      Zu den Kaffeautomaten, mein SaecoMinuto hatte vor zwei Jahren "Neu mit Garantie" (+5Jahre auf Keramikmahlwerk) nur 333,- gekostet. Mediamarkt, und ein Paket Kaffee gabs noch dazu. Wer da gebraucht und "leicht defekt" oder "vom Verkäufer überholt" vermeintlich billig kauft, kauft am Ende doppelt teuer.

      (ich hatte noch zwei alte Espressomaschinen von Krupps und Tschibo gehabt, die hab ich dann lieber verschenkt, weil mir die Zeit, die ich für die Abwicklung für die 10 Euro "Umsatz" hätte aufwenden müssen doch zu Schade war. Von dem möglichen Ärger, der dann ein nicht genau in seinem "Härtegrad" beschriebenen Dichtungsring hätte einbringen können mal abgesehen.

      Dann ist das Verschenken auch noch gut fürs Karma :D Und schafft Platz im Messihausstand.


      testuser123 schrieb:

      auf den Kleinanzeigen fehlt die Nachfrage.
      die gehen am besten ausgedruckt in den Supermärkten der Nachbarschaft - denn da trifft man genau auf die Zielgruppe: Abholer, Barzahler.

      Und wenn man dann noch anbietet, im Umkreis von ... km auch zu bringen, erreicht man auch noch die nicht zu vernachlässigende, fußläufige, kaufkräftige Rentnergenation +++ die sich den Zeitdieben des WWW noch nicht ergeben haben :]


      https://www.ebay-kleinanzeigen.de/hilfe/antwort/verkaufsschild schrieb:

      Was ist das Verkaufsschild?
      Das Verkaufsschild kannst du dir jederzeit ausdrucken und zum Beispiel im Supermarkt oder anderen Orten aushängen. Das bedeutet, dass auch Leute deine Anzeige sehen können, selbst wenn diese keinen Internetzugang haben. Solltest du die Anzeige einmal ändern, so ändert sich auch das Verkaufsschild mit. Das aktualisierte Verkaufsschild kannst du natürlich jederzeit erneut ausdrucken.
    • Hallo,

      oh man ihr habt uns so ziemlich jede Illusion geraubt, was einen halbwegs ordentlichen Verkauf angeht.

      Mein Gedanke an den 1 Tages Auktion war einfach kurze "Laufzeiten" von Einstellen bis Versand. Erfahrungsgemäß, war es früher immer so, das in den letzten 12 Stunden der Preis von Null auf 100 geschossen ist. Ob der Artikel jetzt 7, 5,3 oder 1 Tag drin war. Gesuchte Artikel waren immer zum durchschnittlichen Preis +/- 20% weg.

      Und durch 7 1-Tages-Auktionen würde sich ja 7x die heisse Phase ergeben. Und ich sortiere immer nach bald endend, nicht nach billigster Preis bei Auktionen, so wie ca. 90% der Käufer.

      Das mit privat und viele Verkäufe ist ja unser Bauchschmerzthema, deswegen ja 5 maximal zeitgleich und unterschiedliche Artikel. Nicht unbedingt 20 Spiele an 1 Tag für 1 Tag. Leider hat es mich 2012 ja bereits einmal erwischt, als ich mein damaliges Hobby und damit verbundenden Sammlungen und Utensilien verkauft habe. Das verlor ich trotz Anwalt in der Klage, für mich damals wie heute ein Skandal. Es wurde nachgewiesen, das dieses Hobby damals schon mehrere Jahre betrieben wurde und einfach die Sammlungen etwas ausgeduennt wurden. Doppelte Sachen verkauft usw. . Es war auch nachweisbar, das es auf ein Schlag gemacht wurde und nicht über Monate hinweg.

      Hood kenn ich noch von früher, da wurde alles zum Wunschpreis reingestellt und kaum Verkäufe. Internetforen liefen immer ganz gut, für Technik, Spiele und Hobbyzeug. Aber die meisten Accounts wurden schon gelöscht oder die Foren sind nicht mehr existent.

      Ich weiss das hier keine Juristen unterwegs sind, aber wieso darf ich auf dem Hausflohmarkt einiges verkaufen oder auf normalen Flohmärkten? Da verkauft man doch auch meist für 3 stellige Summen und ganz viel auf einmal? Oder warum kann ich auf rebuy zb. 20 Spiele aufeinmal verkaufen ohne eine Abmahnung zu bekommen? Oder 3 Spielekonsolen? Hab das mal getestet, und bei 37 Spielen aufgehört. Der Support nannte mir 100 Artikel pro Auftrag, aber ich könnte gerne mehrere Aufträge zb. je Konsolenart machen. Eine Ankaufsgrenze hätten sie nicht.

      Mit der Scheune haben wir auch schon im Kopf, vermutlich aber eher bei den Selfstorage Anbietern, damit die Sachen nicht schimmeln oder Feuchtigkeit abbekommen, Dreck oder sonst was. Ich bin persönlich schon soweit, das neue Eigenheim garnicht zu beziehen, sondern erst dann umziehen, sobald alles weg ist. Leider sind beide Mietverträge gekündigt und Nachmieter nerven schon, ab wann sie rein können zum renovieren.

      Wie gesagt unsere Erfahrung war eigentlich immer, ebay spätestens bei einer 1 Euro Auktion wurde man alles los. Und wir hatten das ja auch geplant und uns rechtzeitig bei gemacht. Wäre es wie früher, hätten wir nach 2,5 Wochen alles verkauft gehabt und hätten Anfang März Sperrmüll bestellen können und die "unverkäuflichen" beim Wertstoffhof abgeben.

      Und warum Wunschpreis zuerst? Wir hatten beide böse Erfahrungen, das Auktionen aufgrund von Tippfehlern oder blöden Zeiten/Feiertagen/Sportevents Auktionen zu Schnäppchenpreisen weggingen. Das wollen wir einfach verhindern, ohne diese "Mitbieter Geschichte". Also saubere Auktionen und Preise, ohne "anstupsen".

      Und die ebay Kleinanzeigen Verkaufszettel sind wohl eher ein Spass, ich kann doch nicht 81 Zettel aufhängen. Und auf den Kleinanzeigen, gibt es doch auch die Gefahr von Abmahnungen oder?
    • testuser123 schrieb:

      ich kann doch nicht 81 Zettel aufhängen.

      Aber natürlich kannst Du. Und jeweils dazu eine Kopie in deiner Wohnung, dann muss der Nachmieter nicht mal tapezieren. :saint: :whistling: :D

      testuser123 schrieb:

      Und warum Wunschpreis zuerst?
      Verstehe ich ja. Ist nur seit Jahren kontraproduktiv. Genauer: seit ebay die nach Startpreis gestaffelte Einstellgebühr abgeschafft und die Suche nach "beleibteste Artikel" (dauernd dieser Tippfehler....) eingeführt hat.

      testuser123 schrieb:

      Und ich sortiere immer nach bald endend, nicht nach billigster Preis bei Auktionen, so wie ca. 90% der Käufer.
      Nö. Genau den Denkfehler hat hasjana auch schon hier verewigt. 99% der ebay-Nutzer wissen gar nicht, wie die Plattform funktioniert. Die tippen einfach mal ihren Suchbegriff ein oder so und dann mal sehen was da kommt. Wenn Du mit der Dummheit der Mehrzahl der Bietlemminge rechnest und bei deinen angeboten berücksichtigst, hast Du die besten Chancen einen guten Preis zu bekommen. Lass dir das von einem gewerblichen Verkäufer gesagt sein, der schon immer und auch heute noch Ein-Euro-Auktionen fährt. Das großzügig geschätzte eine Prozent, das nicht nur lange genug dabei ist sondern sich auch über die Funktionsweise der Plattform ausreichend informiert hat, findet deine Artikel sowieso.


      testuser123 schrieb:

      Ich weiss das hier keine Juristen unterwegs sind,
      Das streite ich jetzt mal rundheraus ab. :lach:

      Du bekommst natürlich hier keine verbindliche Aussage, die anwaltlich mit einer Berufshaftpflichtversicherung abgesichert vor Gericht vertreten wird, aber Juristen sind hier schon unterwegs und ob wir hier einen Einzelfall aufkochen oder - wie das in anderen Foren dann immre gemacht wird - ein allgemein gehaltenes Fallbeispiel behandeln ist uns hier offen gesagt schnurzegal.


      testuser123 schrieb:

      Leider hat es mich 2012 ja bereits einmal erwischt, als ich mein damaliges Hobby und damit verbundenden Sammlungen und Utensilien verkauft habe. Das verlor ich trotz Anwalt in der Klage, für mich damals wie heute ein Skandal. Es wurde nachgewiesen, das dieses Hobby damals schon mehrere Jahre betrieben wurde und einfach die Sammlungen etwas ausgeduennt wurden. Doppelte Sachen verkauft usw. . Es war auch nachweisbar, das es auf ein Schlag gemacht wurde und nicht über Monate hinweg.
      Naja, das war 2012. Heute ist die Situation etwas klarer, aber deshalb nicht weniger unsicher. Eher umgekehrt, Du kannst heute sogar als privater Verbraucher plötzlich ein steuerlicher Unternehmer sein. Ist inzwischen alles schon vor Gericht gelandet.

      Ich empfehle auch heute noch jedem Sammler, seine Sammlung als Gewerbe zu betreiben. Abgesehen davon, dass er dann für Differenzbesteuerung optieren kann, was ihm die Problematik beim Finanzamt erspart hat er damit ein hervorragendes Instrument in der Hand, seine Einkommensteuer nach Belieben zu steuern. Vermutlich heisst das deshalb auch Einkommens-Steuer. :D

      Aber dieser gesamte Komplex würde diesen Thread hier sprengen und wurde im Forum auch schon oft genug abgehandelt.


      testuser123 schrieb:

      aber wieso darf ich auf dem Hausflohmarkt einiges verkaufen oder auf normalen Flohmärkten?
      Öhhhmmm.... wer sagt, dass Du das darfst? Richtigerweise muss man da ganz deutlch sagen: die Gefahr, erwischt zu werden ist deutlich geringer, weil nicht jeder Furz auf Jahre hinaus belegbar ist. Wenn Du jedes Wochenende (oder jeden Monat einmal) auf einem Flohmarkt bist bist Du genauso gewerblich. Merkt nur keiner. Vielleicht.
      Wenn Dir ein ebay-Mitarbeiter die Hand gibt und "Guten Tag" sagt, sind folgende drei
      Wahrheiten als self-evident zu erachten und als sicher gegeben anzusehen:

      1.) Zähle nicht nur deine Finger nach, sondern auch deine Hände. So Du welche hast auch die Füße.
      2.) Draussen ist es mitten in der Nacht und dunkel wie im Bärenarsch.
      3.) Der einzige Lichtschein dringt aus den Pforten der Hölle, die sich geöffnet haben weil die Welt untergeht.
    • Hauerha ...

      Abends.
      ... ein solches Projekt in diesem Zeitrahmen?
      M.E. ziemlich schwierig.
      ;)

      testuser123 schrieb:

      ich war selbst lange Zeit ein aktiver ebayer. Und habe solange ich denken kann immer dort verkauft. Waren es Konsolen oder Videospiele, Computerhardware oder einfach nur die berühmte Ebay Ecke, wo alles hinkam bzw. kommt was zum wegwerfen zu schade ist.
      Und ich oute mich `mal,denn doch einige Dinge in den letzten Jahren auch von nicht gewerblichen Teilnehmern gekauft zu haben.
      Hat, bis auf einen auch bislang keinerlei Probleme bereitet.

      Verkaufen?

      Unter Zeitdruck würde ich allerdings niemals auf den Bolzen kommen,etwaige Schätze oder Schätzchen dort zu veräußern.

      Viel Erfolg trotzdem - ggf. auf anderen Wegen?

      Think global - act local.
      Oder so.
      Gruß
      kpn



    • testuser123 schrieb:



      Ich weiss das hier keine Juristen unterwegs sind, aber wieso darf ich auf dem Hausflohmarkt einiges verkaufen oder auf normalen Flohmärkten? Da verkauft man doch auch meist für 3 stellige Summen und ganz viel auf einmal?

      praktisch sind auch auf den Flohmärkten, Spielzeugbörsen etc. regelmäßig Mitarbeiter vom Ordnungsamt unterwegs und haben einen Blick auf die Anbieter, außerdem geben die Veranstalter durchaus die Adressen ihrer Anbieter an die entsprechenden Stellen weiter

      ... und auch auf den stinknormalen Flohmärkten muß normalerweise ein "Anbieterschild" mit Namen und Adresse auch von Privaten deutlich sichtbar am Stand angebracht werden - wird allerdings wiederum von vielen Veranstaltern oft genug nicht auf Plausibilität kontrolliert ... ob der Name also auf dem Schild so korrekt ist, davon sollte man nicht immer ausgehen (wenn überhaupt eines zu sehen ist)
    • @hasjana, ich weiss nicht in welchem Land Du wohnst, aber das gilt nicht für NRW und viele andere Bundesländer in Deutschland.

      1. Der Veranstalter darf max. den Namen des Anbieters beim einreichen des Standplatz- und Fluchtwegeplanes an die Ordnungsbehörden übermitteln. Vor Ort darf dann selbstverständlich von diesen auch die Adresse aufgenommen werden.
      2. Das Anbieterschild ist Ordnungspolitisch nur mit Namen und ohne Adresse am Stand anzubringen und zwar aus folgendem Grund >>> Aufgrund von häufigen Einbrüchen bei Ausstellern die ihre Adresse auch auf dem Standschild angeschrieben hatten ( Anbieter war ja nicht zu Hause und die Einbrecher hatte kein großes Risiko überrascht zu werden ) wird von den Bundesländern auf die Anschrift der Adresse verzichtet und ist von den Ordnungsbehörden auch den Standbetreibern so mitzuteilen. Dieses gilt aus eigener Erfahrung in Hamburg, Niedersachsen, Hessen, NRW, Baden Würthenberg, Bayern, Thüringen und in Österreich Wien und Tirol

      Solltest Du mal auf einem Trödelmarkt jemanden mit einem Standschild mit Adresse sehen, kannste berühigt Ihm dieses mitteilen. Wirst Du allerdings von einem Ordnungsdienst gezwungen die Adresse anzugeben, lass Dir von diesen Kandidaten alle kundenspezifische Personaldaten aushändigen und Beschwere dich Förmlich beim zuständigen Bürgermeister

      Gruß Haijo
    • Also ich habe noch nie eine Abmahnung bekommen, für 1 Tag auf dem Flohmarkt. Und da gehen meist mehr als 30 Teile weg. Stelle ich auf ebay 30 Artikel an 1 Tag rein, würde ich nicht lange auf Post von irgendein Anwalt warten.

      So bisschen schwachsinnig ist dieses Abmahnverhalten von Privatenpersonen schon, die haben ja nur Auktionsplattform, Kleinanzeigen und Flohmärkte. Gewerbetreibende teils noch Ladenlokale oder Onlineshops.

      Der aktuelle stand von 19 Artikeln auf ebay mit 1 Euro und 7 Tagen Laufzeit, ist 1 Gebot mit 13 Beobachtern. Aber 1 Euro bisher nur.

      Wir haben aktuell paar Ankäufer angerufen und 3 heute bei uns gehabt. Kleinkram wollen die nicht und den Rest nicht annähernd Wunschpreise.

      Der beste wollte für eine Wii U mit OVP und alles, 70 Euro bezahlen. Bei ebay der durchschnittliche Preis 160 Euro. Klar er muss MWST usw. abführen, Gebühren oder Provisionen und Gewinn sollte er auch machen.

      Aber der einzige Effekt den wir hätten, wäre die gesparte Miete für ein Lager, was aber nicht wirklich den niedrigeren Preis aufhebt.

      Ich hab daraus gelernt, nie wieder Haushaltsauflösungen selbst durchführen. Schrottcontainer hinstellen und ohne Hirn und Verstand alles reindonnern. Bei ein Lohn von 21€ und Handwerkerstunden zu 65 €, wäre es einfach billiger geworden alles in eins zu entsorgen, statt sich die Mühe der weiteren Verwertung und somit Einsparung von Rohstoffen und Produktionskosten zu machen.

      Bei diesen Käufer und Bieterverhalten, wundert es mich nicht, das kaum noch private da was versteigern. Und ebay sollte immer ein Marktplatz für Private sein, kein Gewerbebetriebener Multishop, wo man mit 1 Anmeldung bei 1000 Shops einkaufen kann.

      Wir haben heute auch noch bei ebay Kleinanzeigen paar Inserate reingestellt. Zb. Konsolen, Handtaschen/Schuhe, Kleidung, Haushalt und Elektronik zusammengefasst in einzelnen Inseraten, und die Geldbringer kamen einzeln.

      Alles immer doppelt, und ob es nun wirklich passiert weiss ich nicht, aber es wurde heute per Whatsapp der Verkauf des Vollkaffee Automaten ausgehandelt. 130€ Geld soll morgen da sein, und der Käufer kommt 420km weit weg. Verdrehte Welt.

      Beim einpacken, kam heute noch paar Teile zusammen, so langsam bete ich zu Gott, das der grosse Knall kommt und es endlich mal Schwunghafter wird und das Geld auch passt.

      Hat einer eine gute Idee, wo Briefmarken besonders Ersttagsbriefe gut verkauft werden können. Von 1980-1990 BRD komplett.

      Und wo man Trödel los wird? Trödel ist alles, was wir so finden, aber uns denken die Arbeit ist es nicht wert.
    • Trödel im Sinne von Hausrat kann man bei den verschiedenen Sammelstellen vom Roten Kreuz, Caritas, ... "Sozialkaufhäusern", "SecondHandKaufHäusern" und "Möbelscheunen" loswerden. Möbel werden sogar teilweise abgeholt, aber nur, wenn sie wirklich gut erhalten sind, da ist ein ausgebleichter Sofarücken schon mal ein Ausschlussgrund.