Ranga Yogeshwar: Wir werden dumm gehalten

    • Ranga Yogeshwar: Wir werden dumm gehalten

      In einem Interview des Kölner Stadtanzeigers kommt Ragnar Yogeshwar zu wort. Er berichtet, dass wir von den Medien bewusst für dumm gehalten werden. Da wird über das Höschen der Firstlady berichtet, aber nicht über die ntscheidungen ihres Mannes.

      Aber lest selber ksta.de/kultur/interview-ranga…en,15189520,24821714.html

      Nach dem Artikel bin ich stinksauer auf die Presse
      Solange das vermeintliche Recht Einzelner zum Unrecht für Andere wird gibt es keine Gerechtigkeit. myself

      Das was ich hier sage ist keine Rechtsberatung, sondern stellt meine persönliche Meinung dar und kann zu neuen Denkansätzen beitragen, auch wenn es "rechtlich" nicht immer einwandfrei erscheint.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Krennz ()

    • Kara,

      was ssoll das.

      es geht um das Interview und das ist sehr interessant und für mich sehr lehrreich.

      Ich verfolge die Presse in mehreren Internetsites und wundere mich schon seuit längerer Zeit darüber , dass in einem Beitrag scheinbar die Wahrheit steht und dann in Beiträgen bei anderen Zeitungen diese Wahrheuit relativiert wird.

      Ragnar bringt das jetzt auf deen Punkt.

      wir sollen verdummt werden, damit wir weiterhin im Sinne der Groskopheten funktioniren und nicht anfangen zu denken und evtl. die Macht der Grossen gefährden.
      Solange das vermeintliche Recht Einzelner zum Unrecht für Andere wird gibt es keine Gerechtigkeit. myself

      Das was ich hier sage ist keine Rechtsberatung, sondern stellt meine persönliche Meinung dar und kann zu neuen Denkansätzen beitragen, auch wenn es "rechtlich" nicht immer einwandfrei erscheint.
    • schön, dass dies einmal von einem Medien-Mann rüberkommt. Neu ist das allerdings für mich nicht.
      Und man muß auch keine 20 Jahre mehr warten, bis Journalisten alles vor die Wand gefahren haben, weil sie nicht mehr erklären, sondern die Meinungen von Reutersm, dpa oder AFP ohne Nachdenken weitergegeben haben. Meine letzte Tageszeitung hab ich daher schon vor 20 Jahren abbestellt. Heute fühle ich mich trotzdem besser informiert denn je. Das Internet ist der größte Feind des Mainstreams.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von grafiksammler ()

    • Ich fange langsam an auch die Berichterstattung über die Ukrainekrise zu hinterfragen.
      Solange das vermeintliche Recht Einzelner zum Unrecht für Andere wird gibt es keine Gerechtigkeit. myself

      Das was ich hier sage ist keine Rechtsberatung, sondern stellt meine persönliche Meinung dar und kann zu neuen Denkansätzen beitragen, auch wenn es "rechtlich" nicht immer einwandfrei erscheint.
    • @krennz, kannste mal erklären, was Groskopheten sind :lach:

      Und Grafiksammler, dies mainstreamige Mainstream ist sooo ... ?( nichtssagend. Was meinst du? und warum ist Internet nicht Mainstream?
      Bedenke: "Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt." ^^ Ringelnatz :D
      Was heißt das? Abkürzungen, "Forengeheimsprache" und "geflügelte Worte"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stubentiger ()

    • Stubentiger schrieb:

      Was meinst du? und warum ist Internet nicht Mainstream?

      In den meisten Medien müssen sich die Journalisten nach dem, was die Chefredaktion vorgibt, richten. Sonst bekommen sie keine Aufträge und damit fehlt am Monatsende ein (großer) Teil des Lebensunterhalts. Das ist auch beim Spiegel, dem Stern oder fokus so - nicht nur bei der Blödzeitung oder deren früher intellektuelleren Schwester. Im Fernsehen ist es um nichts besser. n-tv ist heute RTL für graduell nicht so ganz niveaulose, nicht desto trotz kritikunfähige Zusehen. Alles, was eine eigene Meinung über den Sender früher verbreiten durfte, ist an Formaten inzwischen weg. Dafür wird die intellektuelle Zuseherschaft abends mit Naturfilmen, am WE mit Auto, Motor, Sport unterhalten. Stromlinienförmig. Selbstverständlich gibt es im Internet ebenfalls die Nachrichten für das Blödzeitungsniveau ( t-online ) Am letzten WE hat sich die Chefredaktion vernehmlich beschwert, weil inzwischen so viele Frau und Herr Niveaulos die dpa-Artikel kommentieren und darüber hinaus die geistlosen Verfasser angreifen, dass man einige Tage gestreikt hat. Auf die Idee, das Niveau anzuheben, ist man allerdings dort nicht gekommen. Es ist einfach eine Zumutung, das verhunzte, fehlerhafte Deutsch dort wie im Fernsehen ( n-tv ) sich jeden Tag reinzuziehen.
      Allerdings ist das Internet heute auch so frei und vielfältig, dass es problemlos möglich ist, eigenständige Ansichten zu finden. Viele Blogger nutzen diese Möglichkeit. Daraus resultiert Meinungsvielfalt. Lest im Griechenland oder Russlandthread nach. Je länger dieser Thread online ist, um so qualifizierter sind viele Beiträge geworden - dank Verlinkung von Seiten, die nicht jeder ständig auf dem Schirm hat.
      Allerdings ist es auch eine Herausforderung für jeden Leser, sich seine Meinung zu bilden - ich kenne aber viel schlechtere Herausforderungen!
    • Ich verstehe Krennz und die Kritik an den Medien und teile sie in so weit, das es nicht mehr kritisch genug ist.

      Möchte aber folgendes Anmerken an jene Poster die schreiben Sie empfinden die Medien als Schlecht:

      Ihr tut das weil die Medien nicht eure Meinung teilen. Ihr haltet es für Propaganda deswegen.
      Und genauso sieht es die andere Seite.

      Jeder meint nur seine Meinung ist richtig. Da ist das Problem.

      Nun zu sagen jede Nachrichten show ist mist und nur Niveaulose schauen das ist ein Angriff auf jemanden nur weil er nicht die eigene Meinung vertritt.

      Fair?

      Nö...aber da werden sich die Meinungen ja wieder dran scheiden. Beleidigungen für meine Meinung diverses User können diesmal gerne als PM an mich kommen.
      "The nice thing about Windows is, it doesn’t just crash, it displays a dialog box and lets you press “OK” first."
      Rich Edmonds UK Editor wpcentral
    • oyvey schrieb:

      Nun zu sagen jede Nachrichten show ist mist und nur Niveaulose schauen das ist ein Angriff auf jemanden nur weil er nicht die eigene Meinung vertritt.

      das machst Du Dir zu einfach. Ich habe daher in meinem Beitrag #7 versucht differenziert zu begründen, warum der Mainstream so ist, wie er heute ist. Glaubst Du im Internet würden alle Blogger dieselben Ansichten vertreten? Ganz bestimmt nicht. Die Meinungsvielfalt machts.
      Wenn ich die Blödzeitung, RTL2 etc. anführe, dann wird sich schwerlich jemand finden, der diese Medien als Qualitätsmedien bezeichnet. Leider sind aber von FAZ über Welt bis Handelsblatt die Zeitungen inzwischen im politischen Teil ebenfalls gleichgeschaltet. Abweichende Meinungen gibt es vielleicht einmal von der Süddeutschen. Ansonsten: Einheitsbrei. Warum verlieren denn die ganzen Medien scharenweise Abonnenten und Zuschauer?
      Das sind Tatsachen und haben überhaupt nichts mit "nicht die eigene Meinung vertritt" zu tun.
    • Ich finde die Medienlandschaft in Deutschland ausgezeichnet.
      Sie ist vielschichtig, bunt, meinungsfreudig und weit weg davon, mit einer Stimme zu sprechen oder gar gleichgeschaltet zu sein.
      Man nehme als Beispiel linke Blätter wie TAZ oder den Stern und vergleiche sie mit den eher rechtskonservativen
      Publikationen von Axel Springer, wie z.B. BILD oder WELT.
      Da liegen Welten zwischen und das ist gut so.

      Wutbürger, Rechtsradikale und Verschwörungstheoriker sind allgemein der demokratisch-freiheitlichen Grundordnung
      feindlich gesonnen - daher kommt der Hass auf unsere deutschen Medien.
      Was diese Leute in den Kommentarspalten verzapfen spricht Bände.

      Ein interessanter Artikel zum Thema:
      Medienkritik, Paranoia und “Alternativ-Journalismus”

      blog.gwup.net/2014/11/02/medie…d-alternativjournalismus/
    • jaybee, warum so aggressiv ( ab dem 2. Absatz)?

      Warum die Verengung: Wutbürger = Rechtsradikale = Verschwörungstheoretiker = sind allgemein der demokratisch-freiheitlichen Grundordnung

      feindlich gesonnen?

      Möglicherweise haben alle 4 Mengen mehr oder weniger kleine oder große Schnittmengen untereinander - aber bestimmt nicht unbedingt alle miteinander dieselbe Große!

      Hier mal ein Beispiel, dass/wie die Verbreitung der Printmedien sich entwickelt hat:
      DER SPIEGEL verkaufte xxxxxx durchschnittlich 1,108
      Millionen Exemplare pro Woche und damit 2,1 Prozent mehr als im
      Vorjahresquartal. Im Jahresdurchschnitt legte das Blatt um 2,1
      Prozent auf 1,106 Millionen zu. Der "Stern" steigerte seine Auflage im
      vierten Quartal um 2,3 Prozent auf 1,066 Millionen, für das Jahr xxxx
      ergab sich eine durchschnittliche Auflage von 1,092 Millionen
      (plus 3,5 Prozent). "Focus" verkaufte im letzten Quartal des Jahres
      766.000 Exemplare und damit 1,8 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum
      2002. Diese Zahlen ergeben sich aus den am Mittwoch veröffentlichten
      Daten der Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von
      Werbeträgern (IVW). Insgesamt waren die Auflagen fast aller
      Zeitschriftensparten dagegen weiter rückläufig.


      Könnte jemand ohne Recherche sagen, ob die Zahlen aktuell oder wie alt sind?

      Damit niemand nachsehen muß: das waren Zahlen von spiegel online für 2003

      Zum Vergleich: garantierte verkaufte Sternauflage ab 1.1.2015: 700.000 Exemplare, ein Rückgang um mehr als 30%. Die Bild-Zeitungs-Auflage ging alleine von 2009 bis Ende 2014 von 3,96 auf 2,92 Mio verkaufte Exemplare zurück. (= - 25% )
      Bei statista.com gibts für die übrigen Print- und Fernsehmedien ähnliche Statistiken.

      Und das alles, weil diese Qualitätsmedien so meinungsfreudig, vielschichtig, bunt und weit weg davon sind, mit einer Stimme zu sprechen oder gleichgeschaltet zu sein????

      Und wer nicht mehr da liest, gehört dann zu den Wutbürgern etc?

      Wenn Du recht hättest, müßte ja auch an der von Dir herangezogenen Internetseite einiges im Argen liegen.
    • grafiksammler schrieb:

      In den meisten Medien müssen sich die Journalisten nach dem, was die Chefredaktion vorgibt, richten. Sonst bekommen sie keine Aufträge und damit fehlt am Monatsende ein (großer) Teil des Lebensunterhalts.



      Wenn man denn Meinungsvielfalt nur daran festmache würde, hätte je jeder rechte oder linke Extremblogger mehr "Qualität" zu bieten X/ weil er kein Einkommen bezieht und keinen Chef hat?

      Und nun grade NTV und RTL als "graduell nicht so ganz niveaulos" zu bezeichnen :S

      Suspekt sind mir alle, die Nachrichten generell nur auf "Überschriften" oder gar "Schlalgzeilen" beschränken. Wer nicht auch die mühseligen, langatmigen Hintergründe aufarbeitet, kann keine Wahrheit für sich gepachtet haben. Und da irrt Schramm, dafür können auch gelegentlich Nachhaker bei Maischberger, Lanz und Co. gut sein.

      Yangar Y. hat ja vor allem auch Recht damit, dass nicht das Erlangen von Informationen das Problem ist, sondern die Auswahl in der Infoflut! Und die Recherche und Aufarbeitung der Hintergründe. Und dafür sind die öffentlich Rechtlichen unschlagbar. NDR-Info, ZDF.-Info, Phönix, Arte. Und da kommt kein "Gallileo"-Erklär mir schnellmaldieWeltinkleinenHäppchen" mit.

      Auch wenn es immer wieder ÖR-Bashing gibt, weil dort zu viel "Seichtes" zu finden sei, die Auswahl der eigenen Themenzusammenstellung nimmt einem nun keiner ab, soviel Eigenständigkeit muss sein
      Bedenke: "Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt." ^^ Ringelnatz :D
      Was heißt das? Abkürzungen, "Forengeheimsprache" und "geflügelte Worte"

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    • n-tv ist heute RTL für graduell nicht so ganz niveaulose, nicht desto trotz kritikunfähige Zusehen.


      Vielleicht hab ich da missverstanden, vielleicht wär es mit Komma anders zu verstehen, kann sein, dass es anders gemeint war, als "eins niveauloser als das andere auf niedrigem Niveau"? Waren vielleicht auch Zuseher, Zuschauer gemeint?
      Bedenke: "Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt." ^^ Ringelnatz :D
      Was heißt das? Abkürzungen, "Forengeheimsprache" und "geflügelte Worte"
    • Nino schrieb:

      grafiksammler schrieb:

      . Leider sind aber von FAZ über Welt bis Handelsblatt die Zeitungen inzwischen im politischen Teil ebenfalls gleichgeschaltet


      Räusper... gleichgeschaltet...Ganz sicher nicht.

      Heiser? Dann reich ich dir mal eine Schweizer Patille:

      Bundespräsident Ueli Maurer hat anlässlich der Schweizer Mediennacht in
      Interlaken BE den versammelten Verlegern deutlich die Meinung ins
      Stammbuch geschrieben. Er sagte, anstatt einen Wettbewerb von Ideen
      stattfinden zu lassen, herrsche in der Schweizer Medienlandschaft ein "Meinungskartell" und eine "selbstverfügte Gleichschaltung".

      alles-schallundrauch.blogspot.…chweizer-medien-sind.html

      Vom September 2013 - also noch vor Beginn der ganz großen Antiputin- und Anti-Griechenlandkampagnen. Und was für die schweizer Medienlandschaft gilt, trifft auf die deutsche umso mehr zu.

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      Die Würde des Menschen ist ein Konjunktiv
      (Wiglaf Droste)
    • Wir sind in Deutschland in der glücklichen Lage, dass unsere Medienlandschaft bewusst offen und demokratisch strukturiert ist und
      dadurch eben jene von mir angesprochene Pluralität entsteht.
      Schaut Euch als Vergleich mal Italien an: Hier ist fast alles an Zeitungen und TV-Sender fest in der Hand von Berlusconi, genau aus diesem Grund konnte
      er sich immer wieder auf seinen Thron als Staatschef heben lassen.
      So etwas ist in Deutschland nicht möglich.
      Das soll nicht heißen, dass es bei uns keine schlechten Journalisten gibt - die gibt es sicherlich, aber trotzdem darf man
      deswegen nicht den gesamten Berufsstand verurteilen.
      Auch würde ich mir wünschen, dass schon in den Schulen Medienkompetenz auf dem Stundenplan stünde.
      Wenn ich die BILD, die FAZ oder die WELT vor mir liegen habe, dann weiß ich, dass es rechtskonservative, wirtschaftsfreundliche
      Tageszeitungen sind - bei der TAZ ist es beispielsweise das Gegenteil, die ist linksliberal.
      Ein Medium darf eine politische Ausrichtung und auch eine Meinung haben.

      Ich habe oft den Eindruck, dass viele, die die Medien heutzutage kritisieren, sich gar nicht dieser Tatsache bewusst sind.

      Dementsprechend darf auch ein Redaktionshaus sich seine Mitarbeiter aussuchen und darf auch die
      Richtung vorgeben.
      Das ist das Gegenteil von Gleichschaltung und ein wichtiger Bestandteil demokratischer Meinungsbildung.

      Journalist darf sich in Deutschland übrigens jeder nennen. Es handelt sich dabei um einen nicht geschützten Beruf.
      Das ist gut und richtig, da dadurch verhindert werden soll, dass es "staatliche" Journalisten gibt.
      Leider wird diese Freiheit auch von Leuten missbraucht, die den Beruf des Journalisten unehrenhaft betreiben.
      Die Mehrheit ist dies allerdings nicht.
      "Freier Journalist" - so bezeichnen sich gerne die angesprochenen Truther, Infokrieger und Verschwörungstheoretiker.

      Sie wollen damit eine gewisse Freigeistigkeit bzw. Unabhängigkeit andeuten.
      Das ist allerdings eine Fehldeutung dieses Begriffs. Ein freier Journalist ist jemand, der freiberuflich und auf Honorarbasis für ein bestimmtes
      Medium schreibt. Die meisten Redaktion beschäftigen heutzutage etliche freie Journalisten.
    • Den "Stern" und die "TAZ" als "linke Medien" zu bezeichnen - darauf muss man erstmal kommen.
      In der TAZ hat eine "freie Mitarbeiterin" mit regelmäßiger Kolumne grad heute gefordert, die Zahl der russlandfeindlichen Artikel und TV-Berichte auf 98% zu steigern. Verbunden mit ausgesprochen rassistischen Bemerkungen über russische Journalisten.
      Das ist zwar auch für dieses Blatt extrem - liegt aber durchaus im Trend der allgemeinen Kommentare zum Ukrainekonflikt.

      In der ZEIT hat ein ehemaliger litauischer Präsident gestern ziemlich unverblümt den Einsatz von Atomwaffen in einem Krieg gegen Russland ins Gespräch gebracht.
      Dass es Irre überall und zu allen Zeiten gibt, wusste ich.
      Dass ein ehemals (nicht nur wirtschafts-)liberales Blatt wie die ZEIT solchem Wahnsinn Raum in einem "Gastkommentar" überlässt, hat mich trotz aller negativen Entwicklungen der letzten Jahre zutiefst erschreckt.

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      Die Würde des Menschen ist ein Konjunktiv
      (Wiglaf Droste)

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von karakorum666 ()