JD.com mischt Alibaba auf. Wie Chinas Online-Handel das Shoppen revolutioniert

    • JD.com mischt Alibaba auf. Wie Chinas Online-Handel das Shoppen revolutioniert



      Ein Auslieferungsroboter von JD Logistics.

      Iss der nicht niedlich? :D


      In nur einem Jahrzehnt ist der Anteil Chinas am weltweiten Online-Handel von einem auf 46 Prozent angestiegen. Kaum ein Unternehmen hat diesen Boom so mit vorangetrieben wie JD.com aus Peking. Der Alibaba-Konkurrent ist derart umtriebig, dass er längst die weltweite Branche aufrüttelt.
      Der Robo-Bote manövriert routiniert durch Pekings dichten Straßenverkehr. Von Autos, die ihn links und rechts überholen, hält der etwa ein Meter lange und bis zu den Schultern reichende Kastenwagen auf seinen vier Gummirädern genügend Abstand. Und auch Fußgängern, die den autonomen Lieferwagen auf die Probe stellen wollen und direkt vor ihm auf die Straße treten, weicht das rotlackierte Gefährt mit vier Gepäckfächern auf jeder Seite gekonnt aus.


      „Ich hoffe, dass es in meiner Firma eines Tages keine Menschen mehr gibt. Alles soll zu 100 Prozent von Robotern und künstlicher Intelligenz betrieben werden“

      Die Ironie ist die Lust an der Distanz zu Dingen, deren Nähe Unlust erzeugt.
    • Wollmilchsau schrieb:

      Und auch Fußgängern, die den autonomen Lieferwagen auf die Probe stellen wollen und direkt vor ihm auf die Straße treten, weicht das rotlackierte Gefährt mit vier Gepäckfächern auf jeder Seite gekonnt aus.

      Und wie reagiert der lustige Ruckelbot auf Leute, die ihn auf die Probe stellen, indem sie ihn auf einer Seite so weit auf 'ne Rampe fahren lassen, bis er das Übergewicht dekommt und umkippt? :D
      Wenn Dir ein ebay-Mitarbeiter die Hand gibt und "Guten Tag" sagt, sind folgende drei
      Wahrheiten als self-evident zu erachten und als sicher gegeben anzusehen:

      1.) Zähle nicht nur deine Finger nach, sondern auch deine Hände. So Du welche hast auch die Füße.
      2.) Draussen ist es mitten in der Nacht und dunkel wie im Bärenarsch.
      3.) Der einzige Lichtschein dringt aus den Pforten der Hölle, die sich geöffnet haben weil die Welt untergeht.
    • Richard Liu schrieb:

      Ich hoffe, dass es in meiner Firma eines Tages keine Menschen mehr gibt
      Ja... und wer braucht heutzutage schon Arbeit :lach: Solche Gedanken sind ja wohl von gestern.
      Warum auch andere beteiligen, wenn man sich fast ganz allein die Taschen vollmachen kann. Und der klägliche Rest läßt sich bestimmt auch noch ersetzen.
      Na... vielleicht hat der Chinese ja irgendwo tief in sich drin doch noch sowas wie Selbstbewußtsein. Findet er das in ein paar Jahren tatsächlich wieder, wird´s bestimmt Volkssport, die kleinen roten Teufel wegzutreten :D
      Die Ironie ist die Lust an der Distanz zu Dingen, deren Nähe Unlust erzeugt.
    • Richard Liu schrieb:

      „Ich hoffe, dass es in meiner Firma eines Tages keine Menschen mehr gibt. Alles soll zu 100 Prozent von Robotern und künstlicher Intelligenz betrieben werden“
      Na, da bin ich schon gespannt, wie er seinen Robotern seinen Krempel verkaufen will. :]

      Hoffentlich kommt die "künstliche Intelligenz" dann auch zu der Erkenntnis, dass auch ein Richard Liu eigentlich nicht mehr gebraucht wird.
      Viele Menschen sind zu gut erzogen, um mit vollem Mund zu sprechen, aber sie haben keine Bedenken, es mit leerem Kopf zu tun. (Orson Welles)

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von mr.mr ()

    • YmxlZXA= schrieb:

      Der soll nicht vergessen, die Dinger mit einer Flak auszurüsten um die konkurrierenden Drohnen abzuballern, die ihrerseits Bömbchen auf sie abwerfen werden.

      Und was bringt die Flak, wenn man den Kistchen ein Leintuch über die Optik hängt?
      Wenn Dir ein ebay-Mitarbeiter die Hand gibt und "Guten Tag" sagt, sind folgende drei
      Wahrheiten als self-evident zu erachten und als sicher gegeben anzusehen:

      1.) Zähle nicht nur deine Finger nach, sondern auch deine Hände. So Du welche hast auch die Füße.
      2.) Draussen ist es mitten in der Nacht und dunkel wie im Bärenarsch.
      3.) Der einzige Lichtschein dringt aus den Pforten der Hölle, die sich geöffnet haben weil die Welt untergeht.