Ebay und ich, ab jetzt getrennte Wege

    • Ebay und ich, ab jetzt getrennte Wege

      Ich habe jetzt echt die Nase voll von ebay.

      Nach recht frustrierten fast 2,5 Jahren habe ich endlich ein Cut gemacht und mein Account gekündigt.

      Ich weiss nicht was los ist, aber es sind immer mehr Witzpreise rausgekommen.

      Ehrlicher Verkäufer fast 800 Bewertung, ausnahmslos nur positive.

      Egal was man inseriert hat, es ging garnicht oder nur sehr schwer weg.

      Einige Sachen hatten wir mal vergleichsweise über 2 Accounts inseriert und gleiche Wochentage und ziemlich gleiche Uhrzeit auslaufen lassen. Den Wunschbetrag habe ich in 10% der Fälle erreicht. In 8 von 10 Fällen, war das ein Minus Geschäft. Aber mit Paypal als Zahlungsoption, gab es gefühlt mehr Gebote und bessere Preise. Aber für ein Totalausfall, würde ich sowas nicht anbieten freiwillig.

      Alleine die Diskussion mit Käufern, wenn ein Paket dochmal 18,49 statt 8,49 gekostet hat, fand ich ziemlich nervig. Irgendwann habe ich denn einfach den bezahlten Versandpreis drauf geklebt und der EMpfänger durfte die Strafe zahlen. Was immer zu Ärger führte und meist nur der ebay Support die Bewertung löschen konnte.

      Oder die ganzen Nervensägen die Paypal haben möchten, was ich nur als Käufer nutze(und dann auch auschliesslich) aber als Verkäufer niemals freiwillig anbieten würde.

      Wir haben eigentlich aus jedem Bereich was verkauft, aber irgendwas wo man sagte, wow das bringt Geld war nicht dabei.

      Ich rede jetzt nicht von schlechten Preisen, wenn etwas nur 40% des Neupreises brachte. Sondern wenn ich die letzten 20 Verkäufe anschaue, waren es immer 1-12% . Darunter zb. eine Grafikkarte für 240 Euro vor 6 Jahren gekauft, mit Ach und Krach 16 Euro bekommen. Dafür ESD Folie gekauft, Schaumstoff ausgekleidete Versandbox gekauft und 7,50 Versandnebenekosten gehabt. Alles zusammen gerechnet, mit ebay und co. 2,40 Euro aus meiner Tasche draufgezahlt.

      Bei Büchern auch oft das Erlebnis, das ein Ankaufshop mehr bezahlt hat, als es auf ebay gab.

      Achja den alten LED Monitor meiner Frau, hat für stolze 1 Euro den Besitzer gewechselt. Versand waren 8,49 stat 5,99, 6,80 Versandnebenkosten und ebay 10 Cent. 8,90 habe ich drauf gezahlt.

      Wenn ich jetzt eine Stunde bezahlte Arbeitszeit gegen rechne, hat nicht eine in Worten NULL Auktionen etwas positives abgeworfen.
    • Warum stellst Du Dein Zeug denn nicht bei den Kleinanzeigen ein? Für niedrigpreisige Gebraucht-Artikel ist eBay schon lange nicht mehr die richtige Plattform.

      testuser123 schrieb:

      Darunter zb. eine Grafikkarte für 240 Euro vor 6 Jahren gekauft, mit Ach und Krach 16 Euro bekommen.
      Äh hallo? Eine 6 Jahre alte gebrauchte Grafikkarte?! Die ist ungefähr so aktuell wie die Lottozahlen vom letzten Jahr. In der Elektronik-Branche ist so ziemlich alles, was heute brandneu ist, im Sommer bereits hoffnungslos veraltet.
      Und bei einer gebrauchten GraKa von privat kauft man darüber hinaus auch noch die Katze im Sack. Da sind die 16 EUR plus Versand schon fast zuviel, um der Vergnügungssucht des Käufers noch Befriedigung zu verschaffen...
      Warum recherchierst Du denn nicht erstmal in Ruhe, was identische Teile bei eBay in letzter Zeit so erzielt haben, bevor Du Dir die Mühe machst, irgendwas einzustellen?!


      testuser123 schrieb:

      Achja den alten LED Monitor meiner Frau, hat für stolze 1 Euro den Besitzer gewechselt. Versand waren 8,49 stat 5,99, 6,80 Versandnebenkosten und ebay 10 Cent. 8,90 habe ich drauf gezahlt.
      Um Himmels Willen, was hast Du denn gedacht, was Du für so ne alte Möhre noch kriegst?? Die Dinger stellen die Leute jeden Monat haufenweise zur monatlichen Schrottsammlung an den Straßenrand.
      Einen Monitor würd ich eh nie versenden, sondern ausschließlich abholen lassen.
      Und wenn Du den dann schon mit Versand anbietest und 6,80 EUR für Verpackungsmaterial berappst, dann darfst Du natürlich nicht mit 1 EUR starten, sondern musst den Startpreis so wählen, daß die Kosten damit abgedeckt sind.
      Alternativ besorgt man sich vor Angebotsbeginn einen passenden leeren Karton im Einzelhandel ( in der Größe bieten sich Baumärkte an, da bekommt man am ehesten die passende Größe) und sammelt Luftpolsterfolie + Chips erstens aus eigenen Lieferungen und zweitens beim 14tägigen Wertstofftag. Ich finde hier im Viertel eigentlich jedes Mal mindestens 1-2 gelbe Säcke, in denen ausschließlich entprechendes Verpackungsmaterial ist.

      Tip: Wenn Du regelmäßig Verpackungsmaterial brauchst, erkundige Dich, wann in eurer Stadt in der größten Einkaufspassage Wertstofftag ist. An den Hinterausgängen der Läden liegt das Zeug dann in der Nacht vorher so reichlich, da brauchst Du nen Anhänger, um es wegzuschaffen...
      Normalerweise reicht es schon, wenn Du Dir ein oder zwei Läden raussuchst, die Geschirr und Gläser verkaufen, zB Filialen von Leonardo oder Villeroy + Boch oä., und die regelmäßig alle 14 Tage nachts abklapperst. Die bekommen ihre Ware entsprechend verpackt geliefert und schmeissen das ganze schöne Verpackungsmaterial einfach weg.
      Oft bekommst Du da das sogar einfach so, während der Öffnungszeiten, wenn sie grad was im Keller liegen haben.

      testuser123 schrieb:

      Alleine die Diskussion mit Käufern, wenn ein Paket dochmal 18,49 statt 8,49 gekostet hat, fand ich ziemlich nervig. Irgendwann habe ich denn einfach den bezahlten Versandpreis drauf geklebt und der EMpfänger durfte die Strafe zahlen. Was immer zu Ärger führte und meist nur der ebay Support die Bewertung löschen konnte.

      Sorry, aber wenn Du was bei eBay einstellst, dann solltest Du vorher wiegen und berechnen, was der Versand tatsächlich kostet, nicht hinterher.
      Die Versandkosten sind Teil des abgeschlossenen rechtsgültigen Kaufvertrages. Wenn Du mit den von Dir selbst angegebenen Versandkosten hinterher nicht auskommst, ist das Dein Problem, nicht das Deines Käufers. Selbstverständlich musst Du nach Auktionsende die Ware auf die von Dir genannte Art für den von Dir genannten Preis versenden ! Ob Du dann draufzahlst, weil Du das nicht vorher abgeklärt hast, braucht keinen Deiner Käufer zu interessieren.
      Wenn mir ein Verkäufer, nachdem ich die angegebenen Versandkosten bezahlt habe, eine unfreie oder nicht ausreichend frankierte Sendung schicken würde, der hätte aber sowas von umgehend das gesamte Procedere des zivilen Mahnverfahrens am Hals... X(
    • testuser123 schrieb:

      Alleine die Diskussion mit Käufern, wenn ein Paket dochmal 18,49 statt 8,49 gekostet hat, fand ich ziemlich nervig. Irgendwann habe ich denn einfach den bezahlten Versandpreis drauf geklebt und der EMpfänger durfte die Strafe zahlen. Was immer zu Ärger führte und meist nur der ebay Support die Bewertung löschen konnte.
      *tatä_tatää_tatäää* 8o

      War das jetzt Deine Büttenrede?
      Dann muss ich Dir leider mitteilen, dass Dein Kalender nachgeht.

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      Football is for you and me – Not for fucking Pay-TV
    • Ich verstehe eure Arumente aktuell nicht.

      Wenn ich bei ebay abgelaufene Auktionen durchsehe, um ein Preis zu ermitteln, sehe ich mir die letzten 10 gleichen Artikel an und schätze ab.

      Setze ich das als Startpreis +20% an, passiert meist garnix. Ebay ist ja so nett und senkt den Preis immer mal wieder.

      Nach 5x Wieder einstellen, kommt die alte ebay Methode zum Einsatz. 1 Euro 7 Tage und abends auslaufen lassen.

      Viel mehr kann ich da garnicht ändern.

      Wie macht ihr das denn? Auch mit dem Versand. Ich stell mich auf die Waage und nehme dann den Artikel im Arm.

      Bisschen Verpackung zu rechnen und gut.

      Bei ein Artikel, waren es nach dem verpacken 140g zu viel. Käufer angeschrieben, ihm das mitgeteilt und er wollte nix extra zahlen. Was soll ich denn machen? Meines Wissens nach, muss ich entsprechend des angegebenen Versandes versenden.

      Wenn es jetzt statt 5kg , am Ende 5,2kg werden und den Käufer das erklärt wird, sehe ich alles an Möglichkeiten ausgeschöpft.

      Wir sind nun nicht mehr im goldenen Zeitalter, wo man alles bei ebay inseriert hat, statt in Müll zu werfen und am Ende der Preis bei 80 Euro landete. Da war es egal, ob es 6 oder 10 Euro Versand waren. Da war die Rechnung Kaufpreis > Versandkosten+Versandnebenkosten+Gebühren, ergibt ein Plus.

      Aber in jetzigen Zeiten, wo es nicht mehr reicht 2 Fotos und 5 Sätze reinzusetzen. Sondern selbst bei 1 Euro Artikel 8-10 Fotos inseriert werden und eine Beschreibung umfänglich sein muss.

      Ich musste Sonntag noch an die alten Zeiten denken, als ich für im Sperrmüllkarton gefundene Sachen, bei ebay zu utopischen Preisen los wurde.

      Und jetzt wie ich schrieb, fast alles wird ein Minus Ding. Ich weiss auch nicht warum, aber der ebay Support hat auch schon Angebote rausgenommen, als ich pro Versand 7 Euro drauf gerechnet habe und ein Paket 14 Euro gekostet hat.

      Verkaufe ich hochwertige moderne Technik, gehen die Preise immer richtig ab. Aber bei "schwierigen Sachen" keine Chance. Ich habe auch oft überlegt, und ehrlich gesagt finde ich auch wenig wirklich gut. Ist aber auch klar, würde ich es noch super toll finden, hätte ich kein Grund das zu ersetzen. Spiele, FIlme oder auch Modellbau. Ist es recht neu, lohnt sich ein Verkauf noch.

      Ich könnte jetzt schwadronieren, das ebay von Schnäppchenplatz zum Ramschplatz wurde. Das durch zunehmenden Internetbetrug, Überweisungen auf ebay gemieden werden. Das wir durch ein technologischen Fortschritt in ziemlich einmaliger Erscheinung (Vollbeschäftigung, Löhne explodieren, viel Konsum, lieber Neu zu 0% finanzieren statt gebraucht bar kaufen usw. ) gebrauchte Waren nur noch für Bedürftige sind, die aber wieder rum kein Geld haben.

      Das würde zumindest erklären, warum zb. die Xbox One S, grandios lief und mein Wunschpreis fast verdoppelt wurde. Ein Hartz4 Empfänger kann nicht mal eben 190 EUro ausgeben.

      Kleinanzeigen habe ich noch weniger Lust drauf, es verkaufen gefühlt 90% der Freunde und Bekannte auf der Plattform, aber ich mag die einfach nicht. Ich bevorzuge den unabhängigen Versand, der auch nachts um 4 erfolgen kann. Ich mag kein Geld aufs Konto einzahlen, sondern entnehme es lieber von dort.

      Kleinanzeigen verkauft meine Frau immer viel von den Ramschartikeln, wie Bücher, Kleidung usw. . Aber Frauen sind da anders, die finden auch 1 Euro für ein 3 Monate altes Buch, was als Mängelexemplar 8 Euro kostete noch gut. Wobei es wirklich Sinn macht, bei 1 Euro noch 7 Euro Versand on Top oder lieber für 8 Euro ein neues Exemplar kaufen.
    • testuser123 schrieb:

      Ich verstehe eure Arumente aktuell nicht.

      Wenn ich bei ebay abgelaufene Auktionen durchsehe, um ein Preis zu ermitteln, sehe ich mir die letzten 10 gleichen Artikel an und schätze ab.

      Setze ich das als Startpreis +20% an, passiert meist garnix. Ebay ist ja so nett und senkt den Preis immer mal wieder.

      man sollte nicht nur schauen, was zu welchem Preis verkauft wurde, sondern auch ob der Verkäufer privat oder gewerblich ist, ob er mit oder ohne PP anbietet, welche / wieviele Bewertungen er hat, mit welchem Artikelstandort er kauft etc.

      ich schaue sowohl nach obigen Kriterien, als auch wieviele aktuelle Angebote laufen und zu welchem Preis - und dann starte ich mit 1 Euro und verkaufe trotzdem zu ordentlichen Preisen - mir erschliesst sich auch Deine Logik mit "+ 20%" nicht ... warum sollte ich dann bei Dir kaufen, wenn ich es auch woanders billiger bekommen?


      testuser123 schrieb:

      Wie macht ihr das denn? Auch mit dem Versand. Ich stell mich auf die Waage und nehme dann den Artikel im Arm.

      Bisschen Verpackung zu rechnen und gut.

      Bei ein Artikel, waren es nach dem verpacken 140g zu viel. Käufer angeschrieben, ihm das mitgeteilt und er wollte nix extra zahlen. Was soll ich denn machen? Meines Wissens nach, muss ich entsprechend des angegebenen Versandes versenden.

      Wenn es jetzt statt 5kg , am Ende 5,2kg werden und den Käufer das erklärt wird, sehe ich alles an Möglichkeiten ausgeschöpft.

      ähm - ich habe einen Artikel, den ich loswerden will - ich suche mir die passende Verpackung - ich verpacke das Teil mit ausreichender Polsterung (also nicht nur "ein bisschen Verpackung"), verklebt wird natürlich noch nicht - ich vermesse alles, ich schmeiss es auf die Waage (5-kg Küchenwaage mit 1g-Einteilung oder normale digitale Personenwaage, je nach Größe des Artikels) - ich suche die passende/n Versandart/en raus - ich gebe meine Versandkosten (Porto + ein paar Cent) in das Verkaufsformular ein

      wenn DU vorher die Versandkosten nicht richtig berechnest ist das nicht das Problem des Käufers - vor allem darfst Du nicht einfach unterfrankiert oder womöglich noch unfrei versenden, da der Käufer dann nämlich zum einen das Mehrporto zu zahlen hat (was er eigentlich gar nicht muss = Kaufvertrag, Du verstehst ...) und zum anderen noch ein "Strafport" aufgebrummt bekommt, was er schon zweimal nicht zahlen muss - wenn Du Dich bei den Versandkosten verschätzt, ist das Dein Problem und Du hast die Mehrkosten aus Deinem eigenen Portemonnaie zu zahlen

      wenn Du aufgrund der Versandkostenobergrenze in einigen Kategorien nur 9,50 Euro im Verkaufsformular angeben kannst, musst Du im übrigen die Mehrkosten in den Start- / Sofortkaufpreis mit einrechnen ... kannst es natürlich auch gleich mit kostenlosem Versand machen, dann muss halt der komplette Versandbetrag in den Start- / SK eingerechnet werden


      testuser123 schrieb:

      Ich weiss auch nicht warum, aber der ebay Support hat auch schon Angebote rausgenommen, als ich pro Versand 7 Euro drauf gerechnet habe und ein Paket 14 Euro gekostet hat.

      im allgemeinen gibt's eine Nachricht mit der Begründung, wenn Dir ein Angebot gelöscht wird - ansonsten empfehle ich eine Blick in die eBay-Grundsätze


      testuser123 schrieb:

      Das durch zunehmenden Internetbetrug... auf ebay gemieden werden.

      oder Verkäufer, die ihre Käufer mit günstigeren Versandkosten ködern und dann mehr verlangen oder sogar so verschicken, dass hinterher der Empfänger den Ärger mit Post & Co. hat ... auch sowas spricht sich herum

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    • testuser123 schrieb:

      Ich könnte jetzt schwadronieren, das ebay von Schnäppchenplatz zum Ramschplatz wurde. Das durch zunehmenden Internetbetrug, Überweisungen auf ebay gemieden werden. Das wir durch ein technologischen Fortschritt in ziemlich einmaliger Erscheinung (Vollbeschäftigung, Löhne explodieren, viel Konsum, lieber Neu zu 0% finanzieren statt gebraucht bar kaufen usw. ) gebrauchte Waren nur noch für Bedürftige sind, die aber wieder rum kein Geld haben.
      Na, zum Glück hast Du jetzt das Schlimmste hinter Dir. :thumbup:

      Ja, ebay hat sich verändert. Die Angebote (Gebrauchtwaren von privat) haben sich verändert. Die Interessenten und Käufer haben sich in den letzten Jahren verändert. Im Prinzip ist ebay aber ein freier Markt.

      Entweder man ist bereit, sich den veränderten Gegebenheiten anzupassen, oder man verabschiedet sich. Zum Glück ist eine Trennung von ebay möglich, auch wenn es vielleicht irgendwo schmerzt.

      Als ebay-Käufer biete ich nur dort, wo ich mit dem Preis und den Bedingungen des VK einverstanden bin.

      Als VK gebe ich meine Bedingungen den potentiellen Käufern vor. Auf Nachfrage weiche ich auch manchmal davon ab und gehe auf den K zu. Aber nur dann, wenn ich damit leben kann. Mit meiner langjährigen ebay-Erfahrung stelle nur Angebote ein, die sich mit großer Wahrscheinlichkeit für einen mir genehmen Preis verkaufen lassen. Alles andere wandert in den Müll, oder geht auf Kleinanzeigen ganz billig oder für lau zur Abholung weg. Damit fahre ich gut. Ich kann damit leben.
      Dummheit ist nicht verboten. Von dieser "Gesetzeslücke" wird rege Gebrauch gemacht ...
    • Danke Schuetzin, genau das wurde ja gemacht. Preis + 20%.

      Ich sehe Versandkosten und Artikelpreis nicht gleich. Der Artikelpreis entspricht den Wert, den jemand zu zahlen bereit ist. Versandkosten sind ja individuell.

      Verschicke ich was per Brief für 1,45 ist es eine Bezugsnebenkoste für den Käufer. Verschicke ich per DHL Paket zu 6,99 sind es ebenfalls Bezugsnebenkosten.

      Stecke ich 5 Euro in ein Paket sind es 5 Euro. Stecke ich 5 Euro in ein Brief sind es 5 Euro.

      Bei einigen Artikel habe ich auch gezweifelt ob jetzt wirklich ein 1 Euro Artikel für 7 EUro verschickt werden muss. Und dachte mir immer, der Käufer spinnt doch für 1 Euro 700% mehr Porto zu bezahlen.

      Hätte ein Maxibrief oft gereicht oder ein Päckchen. Geht was für 1 Euro verloren, sind mir 3,79 Versandkosten locker ausreichend und ich würde es akzeptieren. Leider gab es ja durchaus Fälle, wo so ein Brief nicht ankommt. Als Käufer passierte mir das in 18 Jahren ebay ein paar mal. Als Verkäufer hatte ich zweimal richtig Trouble, da angeblich die Spiele nie ankamen. Und hatte eine negative Bewertung "Verkäufer versendet nicht".

      Wie gesagt wäre es nur das Porto gewesen, wäre es nicht so schlimm. Meine Güte denn sind halt nur 57 statt 60 Euro über, besser als wegwerfen.

      Aber es war ja so, wow nichtmal die Versandkosten und Nebenkosten sind gedeckt, aus dein Portomonaie zahlst du für den Versand. Wegwerfen wäre billiger geworden.
    • testuser123 schrieb:


      Bei einigen Artikel habe ich auch gezweifelt ob jetzt wirklich ein 1 Euro Artikel für 7 EUro verschickt werden muss. Und dachte mir immer, der Käufer spinnt doch für 1 Euro 700% mehr Porto zu bezahlen.

      es ist letztendlich kein 1-Euro-Artikel, sondern ein 8 Euro Artikel ... wann begreifen die Leute endlich, dass der Gesamtpreis zählt und nicht "nur" der Artikelpreis ?
    • Der Gesamtpreis, den der Käufer zahlt (bzw bereit ist zu zahlen) setzt sich immer aus Kaufpreis + Versandkosten zusammen.
      Für Suchende, die das verstanden haben, bietet eBay daher die (einzig sinnvolle) Sortiermöglichkeit "niedrigster Preis inkl. Versand" in der Suche an. Genau deswegen sind die von Dir angegebenen Versandkosten rechtlich bindend.
      Da viele Interessenten aber die Versandkosten außer acht lassen und nur nach "Niedrigster Preis" suchen, stellen viele gewerbliche Händler den gleichen Artikel einmal mit kostenlosem Versand zum Gesamtpreis und einmal mit niedrigerem Kaufpreis plus angemessenen Versandkosten ein.


      Wie auch immer, als Käufer biete ich natürlich nur soviel auf einen Artikel, daß die Gesamtsumme inkl Versandkosten stimmt.
    • Für mich zählt immer Artikelpreis plus Versandkosten als eine Einheit, wenn ich einen Artikel für 5 Euro ersteigere der mir 50 Euro wert ist, dann bezahle ich auch gerne 10 Euro Versandkosten, ist der Artikel aber nur 10 Euro wert, dann wären mir insgesamt 15 Euro zuviel und ich schaue nach günstigeren Quellen sofern es nicht brennt
    • Das erklärt das komische Denken von ebayern. Also ist ein Auktionspreis logischerweise höher, wenn der Versand minimiert wird.

      Sorry das ist Blödsinn, ich muss doch irgendwie die Chance haben, dem Käufer im Fall der Fälle nachzuweisen, das er den Artikel bekam.

      Es wird von Paypal ja auch nur versicherter Versand akzeptiert. Ich habe auch bei einer handvoll Maxibrief Lieferungen nie was bekommen. Anscheinend ist ja gerade der unversicherte Versand, ideal für schwarze Schafe. Entweder nicht versendet oder bekommen und wollen Geld zurück.

      Ich persönlich würde das Risiko gehen, das 1 von 5 1-Euro Artikel nicht ankommt als Käufer. Aber akzeptiert es auch 1 von 5 Käufern?
    • testuser123 schrieb:

      Das erklärt das komische Denken von ebayern. Also ist ein Auktionspreis logischerweise höher, wenn der Versand minimiert wird.

      Sorry das ist Blödsinn, ich muss doch irgendwie die Chance haben, dem Käufer im Fall der Fälle nachzuweisen, das er den Artikel bekam.

      Es wird von Paypal ja auch nur versicherter Versand akzeptiert. Ich habe auch bei einer handvoll Maxibrief Lieferungen nie was bekommen. Anscheinend ist ja gerade der unversicherte Versand, ideal für schwarze Schafe. Entweder nicht versendet oder bekommen und wollen Geld zurück.

      Ich persönlich würde das Risiko gehen, das 1 von 5 1-Euro Artikel nicht ankommt als Käufer. Aber akzeptiert es auch 1 von 5 Käufern?

      was ist daran komisch? mir ist Artikel XY 20 Euro wert - gibt es kostenlosen Versand biete ich 20 Euro, kostet der Versand 5 Euro biete ich 15 Euro, kostet der Versand 10 Euro biete ich 10 Euro

      PayPal ist es auch vollkommen egal, wie Du versendest - selbstverständlich kannst Du Dir das immer aussuchen, musst dann aber halt damit rechnen, dass bei der Meldung "nicht erhalten" der Käufer das Geld zurückbekommt, wenn Du den Versand nicht PP-konform nachweisen kannst ...

      bei mir kann nur per Überweisung bezahlt werden, und ich vesende weltweit auf Wunsch sogar ohne jeden Nachweis - da ist seltsamerweise immer alles angekommen, auch meine Käufe habe ich immer erhalten, egal ob nun mit oder ohne Nachweis verschickt wurde, egal wie bezahlt wurde

      ... wobei gerade bei einer PP-Zahlung "nicht angekommene" Artikel vermehrt vorkommen, wenn ohne Nachweis verschickt wird - die Käufer sind ja nicht blöd und es ist mittlerweile bekannt, wie kostenlos eingekauft werden kann
    • Im Übrigen trägt beim Verkauf von privat an privat immer der Käufer das Versandrisiko.
      Solange Du nicht so bekloppt bist und als privater Verkäufer freiwillig Paypal anbietest, kann es Dir völlig wurscht sein, ob die Ware ankommt oder nicht, wenn der Käufer eine nichttrackbare Versandart wählt. Du musst dem dann garnichts nachweisen.

      Du hast bei eBay als Verkäufer die Möglichkeit, beliebig viele verschiedene Versandarten zu unterschiedlichen Preisen anzubieten, dh, je nachdem, wie groß / schwer der Artikel ist, kannst Du von der offenen Warensendung über Maxibrief und Päckchen bis zum versicherten Paket alles gleichzeitig anbieten. Der Käufer wählt dann nach dem Kauf in der Kaufabwicklung die Versandart und Du versendest auf genau die von ihm gewählte Art zu genau dem Preis, den Du bei Angebotsbeginn dafür angegeben hast.
      Bei allen nichttrackbaren Versandarten ist das Thema für Dich erledigt, sobald Du die Sendung eingeliefert hast. Nachweisen musst Du die Einlieferung niemandem. Und wenn sie nicht ankommt, hat der Käufer Pech gehabt.

      Btw gibt es sogar beim DHL Päckchen die Möglichkeit, wenigstens einen Einlieferungsbeleg zu erhalten.
      Wenn man ein online frankiertes Päckchen dem Postboten an der Haustür mitgibt, dann scannt der das ein und gibt einen Einlieferungsbeleg raus, der zu dem online erstellten Adressaufkleber passt. Das ist zwar nicht trackbar und auch nicht versichert (und gilt mit Sicherheit auch nicht bei Paypal), aber als Nachweis, daß eine unversicherte Sendung an genau diesen Empfänger zumindest abgeschickt wurde, ist es mehr als ausreichend.

      Aber wie auch immer, mir stellt sich nach wie vor die Frage, warum Du den ganzen Plunder überhaupt bei eBay einstellst ?! Warum verkaufst Du nicht über die Kleinanzeigen?
      Ich stelle beim regelmäßigen "Sperrmüll"-Wochenende (1 oder 2 EUR Provision, egal wie hoch der Verkaufspreis ist) öfter mal Dinge parallel bei Kleinanzeigen und eBay ein.
      Ca 85% der Angebote gehen dann trotzdem über die Kleinanzeigen weg...
    • Ich denke dafür muss man kein Mathegenie sein, das Versand einfach immer dazu kommt.

      Da wir aber von einer Hol Schuld sprechen, ist es für den Verkäufer egal.

      Wie schon öfters gesagt und von dir bestätigt, ist shoppen unversichert und mit Paypal kostenlos möglich. Ich biete kein Paypal an, und habe trotzdem keine Lust mit ebay zu diskutieren, ob jetzt eine rote Bewertung ok ist, wenn der Käufer sagt es gab keine Ware.

      Kleinanzeigen sind naja. Ehrlich gesagt habe ich auf 100 Ebay Verkäufen in 5 Jahren , 3 Kleinanzeigenverkäufe gehabt.

      Das ist einfach so, kein Paypal, Preise immer als VB schon höher als Marktpreis und am Ende wollen es 3 kaufen und dann kauft keiner.

      Und ja auch als Käufer sind die Kleinanzeigen überteuert, und so denken andere auch. Ich erinner mich an die Xbox One S, die ich im Januar nach Ewigkeiten denn doch neu gekauft habe. Meine Lebenszeit ist mir zu kostbar auf Käufer zu warten usw. . Das war ein ebay Pluspunkt. Einstellen und 30% der Sachen waren nach 4 Wochen verkauft.

      Und Flohmarktwochenende mit 1-2 Euro Aktions Auktionen. Ich habe laut der Verkäufe seit 2016 genau 7x mehr als 2 Euro bezahlt, ergo für 20 oder mehr Euro verkauft.

      Was kann man denn da verkaufen, was alt, unbrauchbar und benutzt ist? Mir würde da wenig einfallen. Ich habe vielleicht mal Bücher, alte Spiele, alte Technik sowas alles verkauft.

      Um es klar zu sagen: Ich verkaufe eigentlich Schrott oder Steinzeit Zeug, alles was ich so im An- und Verkaufshops schlecht oder garnicht loswerde. Nix aktuelles, was ich super toll finde und was man alltäglich nutzen kann. Solche Juwelen, wird man ohne Provisionen viel besser los.

      Ach und die Kleinanzeigen, ich hatte letztes Jahr 6 Monate ein komplettes Surroundsystem mit DVD Player drin stehen gehabt. Ich habe mir kurz nachdem Kauf ein anderes gegönnt, da mich es so nervte keine Bluerays oder so mit 5.1. 2011 für 699 gekauft, nach 6 Monaten war ich schon auf 200 Euro ohne Verkauf. Jede zweite Anfrage war ist noch zu haben und die anderen 50% waren, viel zu teuer 20 Euro und ich hole heute ab. Würde ich mir in der Netflix, Flueray und 4K Zeit sowas holen nein. Ist es noch einiges wert, da wenig genutzt(war 3 Monate in Betrieb, bevor ich mir ein anderes Surround System gekauft habe). Ist jetzt ein 7 Jahre altes Surroundsystem mit 3 monatiger Nutzung jetzt 20 Euro oder 200 Euro wert?

      Geht ihr in Mediamarkt rein, und sagt das etwas nichtmehr neu ist, da ihr wisst das es seit 1 Jahr da steht? Oder ist es vom Zustand neu, aber von Alter her nicht mehr brandaktuell?

      Ich kann gerne mal paar ebay Kleinanzeigen Profis meine Texte zeigen, vielleicht ist es auch enfach zu übertrieben geschrieben.
    • Es kann ganz einfach sein: kaufen und verkaufen zu einem mir angenehmen Preis. Alles andere kommt bei mir nicht in Frage.
      Wirklich lästig sind mir nörgelnde Interessenten nie. Wer mir zu blöd kommt, kriegt keine Antwort.
      Dummheit ist nicht verboten. Von dieser "Gesetzeslücke" wird rege Gebrauch gemacht ...
    • Als Käufer interessiert mich, was ich in Summe bezahlen muss. Wie der Verkäufer das in Angebotspreis und Versandkosten aufteilt ist mir dabei sowas von Bockwurst. Wenn dann der Verkäufer kommt und rumheult, dass er sich geirrt hat und der Versand mehr kostet, ist dass nicht mein Problem als Käufer. Hätte er vorher genauer kucken müssen. Entweder er verschickt zu dem Endpreis, der in der Auktion erreicht wurde oder er kriegt ne Rote und nen Fall und ggf ne Meldung an Ebay wegen Nachverhandlung. Im Zweifel wäre ich bei einem freundlichen Verkäufer maximal mit einem Abbruch einverstanden, aber das auch nur, wenn ich den Artikel zu etwa gleichem Preis woanders nochmal bekomme.

      Als Verkäufer bin ich in allen Punkten an das Auktionsergebnis gebunden. OHNE WENN UND ABER. Ich habe ja damit einen verbindlichen Vertrag abgeschlossen. Wie ich den dann erfülle, ist allein mein Problem. Ob das kostendeckend ist bzw. wieviel der Versand tatsächlich kostet, ist völlig unerheblich. Die Versandkosten sind ja nicht die Portokosten. Wenn ich versuche, ein unvorhergesehenes oder vorher ignoriertes Kostenproblem auf den Käufer abzuwälzen, dann würde ICH den Vertrag brechen. Dann ist es nur zu verständlich, dass der Käufer erbost ist und entsprechende Schritte einleitet. Der unfreie oder unzureichend frankierte Versand ist dabei wohl die dümmste Methode, die man wählen kann. Als Käufer würde ich da die Annahme verweigern.

      Das ganze ist nix neues, sondern schon immer geltendes Recht.

      Verkauf von Ramsch lohnt sich eben nicht (mehr). Wenn man früher dafür mehr Geld bekommen hat, dann hatte man Glück, aber daraus kann man keine Regel und kein Anrecht konstruieren. Und gebrauchte Elektronik ist nun mal nix mehr Wert. Egal, wie viel die mal gekostet hat. Wenn du eine Anlage verkaufst, weil sie keine Bluerays liest, warum sollte die dann jemand für evtl. noch einen hohen Preis kaufen? Die ist ja nicht mehr aktuell und liest keine Bluerays... Der gefühlte emotionale und ideelle Wert entspricht nicht immer dem wirklichen Marktwert. Gerade bei technischen Geräten, die nicht mehr dem aktuellen Standart entsprechen.
    • testuser123 schrieb:

      Da wir aber von einer Hol Schuld sprechen, ist es für den Verkäufer egal.
      Wenn man nix verschicken mag, kann man einstellen, dass nur Abholung möglich ist, dann hätte der TE auch keine Probleme mit den Versandkosten,
      aller dings auch ein weit höheres Risiko, seinen Krempel nicht loszubekommen, weil Abholung die Anzhal potentieller Käufer doch erheblich einschränkt.

      Biete ich den Versand an, muss ich damit rechnen, dass jemand den Krempel geschickt haben will.
      Wie schon geschrieben, sollte man sich dann aber tunlichst vorab über die möglichen Versandformen und deren Kosten informieren,
      und die auch offen bei der Angebotserstellung berücksichtigen.
    • Ich verstehe eure ziemlich fragwürdige Einstellung nicht. Es wurde ein Artikel XYZ für 10 Euro verkauft, der Versand war mit 6,99 angegeben, Jetzt stellt sich raus, das es 9,49 sind.

      Wo fliesst das Porto jetzt in meine Tasche? Ich hatte mal eine zeitlang eher auf privaten Ebenen verkauft, in entsprechenden Foren, Facebookgruppen oder Kleinanzeigen. Da gab es nie diese Diskussionen.

      Da war meine Lieblingslösung immer, der Käufer kauft das Versandticket und schickt mir die PDF zu. Er konnte auswählen: welcher Anbieter, Versicherung und ggfls. Express.

      Kein Mensch ist unfehlbar, und ich verstehe auch das Theater hier nicht so ganz. Ein privater Verkäufer, der sowas abends einstellt und den Versand besten Gewissen ohne Garantie auf Korrektheit angibt, kann auch mal sich verschätzen. Warum denn nicht ganz normal reden und die paar Euro nachschiessen? Ich kann das voll verstehen, wenn ich sagen würde, der Versand kostet 3 Euro mehr, Käufer bezahlt die 3 Euro und ich versende zum alten Preis. Aber das mache ich nicht.

      Wenn sich im Laden die Mwst von 19% auf 22% erhöht, geht ihr zum Besitzer und sagt, ich zahle nur die 19% als ich es gesehen habe, lag die Steuer bei 19%. Und wenn die Post das Porto erhöht und ihr immer 55 Cent bezahlt habt, zahlt ihr auch nach einer Erhöhung nur 55 Cent, da es irgendwann mal angegeben war?

      Und um ebay und seine Käuferschaft mal ins richtige Licht zu rücken. Ich bin jetzt knapp 80% der Sachen die noch für ebay gedacht waren losgeworden. Zu meiner Verwunderung, sogar alle sehr zügig und mit etwas mehr höheren Preisen.

      Alles was mir an Preis gut genug erschien, über rebuy, momox usw. . Danach waren wir 1 Samstag und 1 Sonntag auf dem Flohmarkt. Da herrschte nicht diese krankhafte Geiz ist Geil Methode.

      Was danach überblieb, haben wir im lokalen Secondhand Läden zu Geld gemacht, und was die auch nicht wollten ist im Sozialkaufhaus oder Mülldeponie gelandet. Secondhand Läden sind begrenzt zu empfehlen, teils sehr gute Ankaufspreise und teils (leider häufiger) mittelmässige, bei jeden Laden konnte man noch 20% mehr raushandeln.3 Kartons sind jetzt noch über, mit besonderen Sachen, die eher Sammler und Liebhaber interessiert und die kein Platz gross weg nehmen.

      Das alles dauerte jetzt 5 Wochen, und zuvor war ich 2,5Jahre damit beschäftigt. Meine These dazu, Leute die mit ein persönlich und Live in Kontakt treten, haben mehr Respekt und sind nicht so "Geiz ist Geil" fixiert, sondern fairer Handel orientiert.

      Meine Empfehlung, einmal Flohmarkt und fertig, ist besser als ebay und den Kleinanzeigen. Neuwertige Elektronik, besonders Spielekonsolen wird man locker zum Neupreis auf Kleinzeigen los. Die Xbox One im Januar neu gekauft, der laute Lüfter und die leichten Ruckler nervten mich zu sehr. Wurde bei den Kleinanzeigen zum Neupreis als VB eingestellt. Mittags eingestelllt und abends schon verkauft und 63 Nachrichten die bezüglich. VK lag sogar über Neupreis, da keiner handeln wollte, sondern nur schnell abholen.

      Ps. Flohmakt 1. Tag waren 45 Euro Standgebühr und 512 Euro eingenommen. Besserer Schnitt als die Ebay Gebühr mit 10%. Und ja es sind etliche unter 5 Euro Artikel verkauft worden. 2. Tag waren 30 und eingenommen 204 Euro. Aber dafür nur 9 Stunden mit verbracht. Und vielen Dank für die Reflexion der vorherschenden Käuferschaft, es untermauerte erneut meine Sicht der Dinge. Der Mensch ist ein Egoist und nur auf sein Vorteil bedacht.

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    • testuser123 schrieb:



      Kein Mensch ist unfehlbar, und ich verstehe auch das Theater hier nicht so ganz. Ein privater Verkäufer, der sowas abends einstellt und den Versand besten Gewissen ohne Garantie auf Korrektheit angibt, kann auch mal sich verschätzen. Warum denn nicht ganz normal reden und die paar Euro nachschiessen? Ich kann das voll verstehen, wenn ich sagen würde, der Versand kostet 3 Euro mehr, Käufer bezahlt die 3 Euro und ich versende zum alten Preis. Aber das mache ich nicht.

      es gibt nichts "zu verschätzen" - ist das so schwer?

      ich habe es doch oben geschrieben: man hat einen Artikel, den will man verkaufen + man sucht sich die passende Verpackung (nicht zu knapp bemessen und ausreichend stabil) + man verpackt das ganze (zukleben muss nicht sein, es sei denn, man nimmt noch 3 Rollen Nopi ...) + jetzt vermisst und wiegt man alles + man sucht sich die passende Versandart beim Versandunternehmen seiner Wahl = man hat die korrekten VSK und muss nicht "schätzen"

      Du redest bei eBay von geiz ist geil und verkaufst zu Billigstpreisen an momox, rebuy & Konsorten? jeder wie er mag

      ich selbst verkaufe nicht für Peanuts an diese und kaufe dort auch nicht - da gebe ich lieber den privaten ein paar Euros mehr ...

      und wer hunderte Nachrichten ohne Bitte und Danke mit "ich gebe ... Euro" oder "noch da?" im eMail-Eingang haben will, kann sicherlich auch den meisten Kram auch bei Kleinanzeigenportalen einstellen - das machen wir jedenfalls nur mit wenigen Artikeln, ansonsten kommt man mit dem löschen gar nicht nach ... und nein, da wurde kein Tinnef angeboten, sondern nur hochwertige und Sammlerartikel zur Abholung