Mutmaßlicher Betrug DE51 1001 1001 2626 2980 49 xxx eBay KA

    • Mutmaßlicher Betrug DE51 1001 1001 2626 2980 49 xxx eBay KA

      ebay Kleinanzeigen
      Verkäufer: Fxxx Dxxx, 2xxx Dxxx

      Der Verkäufer hatte zum Zeitpunkt des mutmaßlichen Betrugs drei Artikel im Angebot: Einen Honda Stromerzeuger, ein Tinniwell Tinnitus Therapiesystem und ein Inogen Sauerstoffgerät.
      Die Überweisung ging an

      Elias Frank Schümchen
      DE51 1001 1001 2626 2980 49 (N26)

      Es ist bereits alles in die Wege geleitet, um die wahre Identität und den Wohnort des mutmaßlichen Betrügers zu ermitteln. Ich möchte herausfinden, ob es weitere mutmaßliche Geschädigte gibt.

      Moderation:
      Mögliche Realdaten editiert
    • Hallo zusammen,
      hat sich hierzu schon etwas Neues ergeben?

      Auch mir hat ein Herr Schümchen mit der oben angegebenen IBAN etwas via Ebay Kleinanzeigen verkauft. In meinem Fall habe ich sogar ein Foto eines Personalausweises eines Herrn Elias Heinrich Schümchen und einen Scan eines von "ihm" unterschriebenen Kaufvertrags erhalten.
      Meine Überweisung der Anzahlung (für eine Uhr) konnte ich nach Rückfrage der Bank aufgrund des Betrugsverdachts glücklicher Weise zurückrufen.

      Im Internet finde ich zu dem Namen keinerlei Info außer der Verlinkung auf diese Seite.

      Vielen Dank vorab!

      LG
    • Bei mir hieß er Elias Schümchen laut seinem Ausweisfoto,bank war die selbe,der Fall wurde heute schon zur anzeige gebracht,verkauft wurde mir ein tinniwell gerät, ist nie angekommen ,versprochene sendungsnummer auch nicht!
      Angerufen hat er unter der 01578 111029
      Noch weitere fälle hier!
    • Vollidiot2020 schrieb:

      Bei mir hieß er Elias Schümchen laut seinem Ausweisfoto,bank war die selbe,der Fall wurde heute schon zur anzeige gebracht,verkauft wurde mir ein tinniwell gerät, ist nie angekommen ,versprochene sendungsnummer auch nicht!
      Angerufen hat er unter der 01578 111029
      Noch weitere fälle hier!
      Hieß er denn ebenfalls Elias Heinrich Schümchen? Denn oben hast Du Elias Frank Schümchen geschrieben. War das ein Versehen und er hat uns beiden den gleichen Ausweis gesendet oder hat er den Ausweis iwie "gefälscht".

      Die Handynummer war bei mir die selbe.
    • Die Bilder irgendeines Ausweises, die mehrere von euch anscheinend erhalten haben, sind doch völlig offensichtlich kompletter Fake, da stand anscheinend auf jedem Bild ein anderer zweiter Vorname. Wahrscheinlich war der zweite Vorname immer jeweils passend zum Namen des gehackten Kleinanzeigenaccounts gewählt.
      Googelt einfach mal ohne zweiten Vornamen, dann findet ihr auch euren mutmaßlichen Kontoinhaber.
      Der hat aber mit dem Betrug selbst vermutlich nichts zu tun, bitte einfach mal diesen Thread genau lesen: auktionshilfe.info/thread/18545
      Der tatsächliche Betrüger wird wahrscheinlich nie gefasst.
      Ihr könnt später höchstens versuchen, vom Kontoinhaber Schadensersatz zu verlangen, dazu müsstet ihr dann, wie in dem verlinkten Thread beschrieben, zivilrechtlich gegen ihn vorgehen, wenn die Polizei nach 2-3 Monaten die Anschrift des Kontoinhabers bei der N26 ermittelt hat.

      Selbst wenn der Ausweis auf den Bildern echt gewesen wäre - das BILD eines Ausweises sagt doch nicht das Geringste aus über die Identität der Person, die dieses Bild gesendet hat !! Diese Ausweisbilder fertigen sich die Betrüger entweder mit Fotoshop selbst an. Oder sie versenden einfach Bilder von Ausweisen, die leichtsinnige Menschen wie Konfetti im Internet verteilen. Da bietet einer irgendwelches Zeug bei den Kleinanzeigen an. Dann bekommt er eine Anfrage, daß jemand seinen Artikel kaufen will, aber bevor der vermeintliche Interessent das Geld überweist, möchte er dann erstmal "zur Sicherheit" eine Kopie des Ausweises des Verkäufers. Und jeder Zweite schickt dann tatsächlich einfach mal eine solche Fotokopie seines Ausweises an irgendeinen Unbekannten, ohne sich die geringsten Gedanken zu machen, wie brandgefährlich soetwas ist.

      @Vollidiot2020:
      Ich hatte Dich bereits vor einer Woche gebeten, die Anzeigennummer zu nennen und den Link zum Userprofil des Kleinanzeigenaccounts zu posten!! Klicke dazu einfach in Deinem Kleinanzeigenaccount in der Konversation auf den Namen des Verkäufers, dann kommst Du zum Nutzerprofil.
      Das gilt natürlich auch für Kennslgk und Stubbe.
      Habt ihr von der Redaktion der Kleinanzeigen eine Warnung erhalten bezüglich eurer Käufe? Falls nicht, müssen die betreffenden Accounts dringend als gehackt an die Kleinanzeigenredaktion gemeldet werden, damit sie bearbeitet werden.
    • Vollidiot2020 schrieb:

      Dann werd ich die Tage seine Eltern mal anrufen,mal höhren was die so vom Internetbetrug halten;)
      Sag mal, liest Du eigentlich auch mal, was man Dir schreibt???
      Hat Du den Thread "Unfreiwillige Kontoinhaber" gelesen, den ich Dir bereits 2x verlinkt habe ??

      Der bisher wahrscheinlich völlig ahnungslose Kontoinhaber hält von Internetbetrug vermutlich genausowenig wie Du. Und er hat mit 98%iger Wahrscheinlichkeit auch nie einen begangen. Der wurde vom unbekannten Betrüger genauso reingelegt wie Du, nur daß es ihn (bis jetzt) im Gegensatz zu Dir kein Geld gekostet hat. Die Ermittlungen der Strafverfolgungsbehörden gegen ihn werden aller Voraussicht nach gleich nach dessen Anhörung eingestellt und gegen Unbekannt weiterermittelt. Diese Ermittlungen gegen Unbekannt werden dann später vorläufig eingestellt, weil kein Täter zu ermitteln war.

      Das Einzige, was man dem Kontoinhaber evtl vorwerfen kann, ist Fahrlässigkeit, die ist aber nicht strafbar, sondern allenfalls möglicherweise zivilrechtlich relevant.
      Du wirst also wahrscheinlich einen Anwalt brauchen. Selbiger Anwalt kann eine Klage am Amtsgericht gegen den Kontoinhaber einreichen, nachdem er in 2-3 Monaten per Akteneinsicht dessen Name + Anschrift erfahren hat. Du selbst wirst diese Information nämlich von den Ermittlungsbehörden wahrscheinlich nicht bekommen.
      Erst dann wirst Du sicher wissen, ob der Kontoinhaber überhaupt tatsächlich dieser Elias ist oder ob der Täter nur dessen Namen benutzt hat und der Kontoinhaber völlig anders heißt.

      Sofern Du also tatsächlich durch eigene Recherchen einen direkten Kontakt zu diesem Elias herstellen kannst, müsstest Du erstmal vorsichtig herausfinden, ob der tatsächlich vor ein paar Wochen auf irgendein Inserat hereingefallen ist und ein Videoident bei der N26 gemacht hat.
      Falls er das bejaht, wirst Du ihm dann im nächsten Schritt vermutlich erstmal erklären müssen, was überhaupt passiert ist und warum Du ihn kontaktierst.
      Allerdings warst Du in Deinem Verhalten genauso fahrlässig wie der Kontoinhaber.
      Sinnvoll und fair wäre daher zu versuchen, Dich außergerichtlich und ohne Anwälte, die nur zusätzlich Geld kosten, mit ihm zu einigen, daß zB jeder von euch den Schaden zur Hälfte trägt, er Dir also die Hälfte der verlorenen Summe erstattet und die Sache damit erledigt ist zwischen euch.
      Falls der Kontoinhaber das allerdings aus Mangel an Einsicht ablehnt, bleibt Dir dann nur noch der Weg zum Anwalt, wie oben beschrieben.

      Zuletzt noch ein dringender vorsorglicher Hinweis:
      Die Fahrlässigkeit des Kontoinhabers ist hier voraussichtlich keine Straftat.
      :!: Ganz sicher strafbar sind allerdings Nötigung, Beleidigung, Verleumdung oder Stalking :!:
      Überlege Dir also bitte genau, was Du tust. Die Eltern von Elias haben mit der ganzen Geschichte überhauptnichts zu tun. Denen irgendwelche unbewiesenen Behauptungen bezüglich ihres Sohnes telefonisch an den Kopf zu schmeissen, ist mit Sicherheit nicht der richtige Weg.
      Falls Du nicht imstande bist, bezüglich der Angelegenheit ruhig und sachlich mit dem Kontoinhaber und vor allem dessen Umfeld zu kommunizieren, solltest Du von jeder Kontaktaufnahme komplett absehen und das besser gleich einem Anwalt überlassen.
      Ansonsten könntest unter Umständen DU sehr schnell ein Strafverfahren am Hals haben, falls Du am Telefon oder in irgendwelchen asozialen Medien anfängst, den mutmaßlichen Kontoinhaber oder gar dessen Angehörige oder Freunde zu belästigen oder zu verunglimpfen.