Bubi hat die letzten Tage eine Unmenge von gehackten Accounts für seine Luftware rausgeballert, nicht nur Uraltaccounts, die wahrscheinlich seit Jahren verwaist waren,sondern bei einigen sind dagegen von den rechtmäßigen Accountinhabern erst wenige Stunden zuvor (!) reale Artikel eingestellt worden. War lustig, live mitanzusehen, wie er im Minutentakt die Angebote rausgehaut hat – und wie dann im Minutentakt die Meldungen bei mir reinkamen, dass das Kleinanzeigenteam gelöscht hat. Denke mal, sein Verbrauch an Kinderschokoladenriegel steigt direkt proportional zur Löschquote an, während sein Tisch vom Reinbeißen Stück für Stück kleiner wird. Ja, er muss schon schwitzen, der hirngedübelte Sozialversager, ist er ja nicht gewohnt, dass er richtig arbeiten muss für seinen stinkenden Cashflow. Aber für den Mindestlohn bei einem 12-Stunden-Arbeitstag wird es schon noch reichen.
Nach zwei Schreiben an die Geschäftsführung der Kleinanzeigen GmbH und vielen Hinweisen meinerseits unmittelbar mit den Meldungen, warum eine Anzeige zu dieser Betrugsserie gehört, kommt das Team Kleinanzeigen allmählich in die Pötte, überwiegend jedenfalls, wenn gemeldet wird. Aber das kann es ja nicht sein, dass ein Nutzer, dem nur minimale Funktionen auf der Kleinanzeigen-Plattform zur Verfügung stehen, bald um die 1.000 Betrugsanzeigen erkennt, die, immerhin, dann nach Meldung wenigstens gelöscht werden, leider nicht immer zeitgerecht. Muss mal die Geschäftsleitung erneut kontaktieren mit der Frage, warum es einem Normaluser gelingt, ein Raster zum Erkennen dieser verseuchten Angebote zu generieren, aber es der Sicherheitsarchitektur von Kleinanzeigen nicht möglich sein soll, unter Einsatz von moderner Technik zu verhindern, dass diese Angebote überhaupt auf der Plattform online gehen. Immerhin behaupten die ja, dass Anzeigen geprüft würden, bevor sie online gehen. Denke, dass ich inzwischen genügend Informationen gesammelt habe, dem DSC bei der Bundesnetzagentur mal ein paar Fakten zu liefern.
Was aber wirklich Sch… ist, dass es ein paar Wochen dauert, bis Google auf die hier geposteten Anzeigennummern reagiert, bzw. bei der Google-Suche nach diesen Anzeigennummern ein „Treffer“ auf Auktionshilfe anzeigt wird. Keine Ahnung, warum das so ist, war ja „früher“ anders. Bisher hat noch kein Geschädigter hierher gefunden. Könnten aber inzwischen genug Informationen zusammen sein, damit sich eine zentrale Cybercrime-Dienststelle mit dieser Serie befassen könnte. Man bräuchte halt Aktenzeichen.
Aber vielleicht kommt ja ein Besucher auf die Idee, die Anzeigenummer, mit der er gerippt worden ist, hier in die Forensuche einzugeben, immerhin da wird ja was gefunden … oder es hat jemand einen Tipp, wie die Anzeigennummern sofort von Google gelistet werden?
Sollte hier ein Betrogener auftauchen, der mit der Forensuche „seine“ Artikelnummer nicht findet, gerne PN an mich, es gibt Gründe, warum eine Artikelnummer nicht gepostet wurde.
Nach zwei Schreiben an die Geschäftsführung der Kleinanzeigen GmbH und vielen Hinweisen meinerseits unmittelbar mit den Meldungen, warum eine Anzeige zu dieser Betrugsserie gehört, kommt das Team Kleinanzeigen allmählich in die Pötte, überwiegend jedenfalls, wenn gemeldet wird. Aber das kann es ja nicht sein, dass ein Nutzer, dem nur minimale Funktionen auf der Kleinanzeigen-Plattform zur Verfügung stehen, bald um die 1.000 Betrugsanzeigen erkennt, die, immerhin, dann nach Meldung wenigstens gelöscht werden, leider nicht immer zeitgerecht. Muss mal die Geschäftsleitung erneut kontaktieren mit der Frage, warum es einem Normaluser gelingt, ein Raster zum Erkennen dieser verseuchten Angebote zu generieren, aber es der Sicherheitsarchitektur von Kleinanzeigen nicht möglich sein soll, unter Einsatz von moderner Technik zu verhindern, dass diese Angebote überhaupt auf der Plattform online gehen. Immerhin behaupten die ja, dass Anzeigen geprüft würden, bevor sie online gehen. Denke, dass ich inzwischen genügend Informationen gesammelt habe, dem DSC bei der Bundesnetzagentur mal ein paar Fakten zu liefern.
Was aber wirklich Sch… ist, dass es ein paar Wochen dauert, bis Google auf die hier geposteten Anzeigennummern reagiert, bzw. bei der Google-Suche nach diesen Anzeigennummern ein „Treffer“ auf Auktionshilfe anzeigt wird. Keine Ahnung, warum das so ist, war ja „früher“ anders. Bisher hat noch kein Geschädigter hierher gefunden. Könnten aber inzwischen genug Informationen zusammen sein, damit sich eine zentrale Cybercrime-Dienststelle mit dieser Serie befassen könnte. Man bräuchte halt Aktenzeichen.
Aber vielleicht kommt ja ein Besucher auf die Idee, die Anzeigenummer, mit der er gerippt worden ist, hier in die Forensuche einzugeben, immerhin da wird ja was gefunden … oder es hat jemand einen Tipp, wie die Anzeigennummern sofort von Google gelistet werden?
Sollte hier ein Betrogener auftauchen, der mit der Forensuche „seine“ Artikelnummer nicht findet, gerne PN an mich, es gibt Gründe, warum eine Artikelnummer nicht gepostet wurde.
