Bench Jacken + Superdry Jacken

    • Bench Jacken + Superdry Jacken

      Sehr geehrte Damen und Herren,

      Habe vor einigen Monaten mein Ebay-Shop aufgegeben und versuche nun meine restlichen Klamotten (Jacken) loszuwerden.

      Möchte die Marken-Jacken der Marken Bench und Superdry so günstig wie möglich abgeben, dass Ihr auch sehr viel Profit damit machen könnt.

      Die Anzahl meiner qualitativen Beiträge bezeugt meine Vertrauenswürdigkeit.

      Falls Interesse besteht bitte melden.

      Gruß
      sam
      VERKAUF ist: Zu erreichen, dass der Andere will, was ich will, dass er will! (Zitat: Mastercoach Eric Adler)
    • Wie hoch ist die Abmahngefahr bei den Produkten :?:
      War das der Grund den Shop aufzugeben :?:

      Wir wollen ja hier Keinen ins Unglück jagen :!:
      "Die Sicherheit eines Zahlungsdienstes im Internet, der lediglich mit einem Paßwort geschützt ist, ist grundsätzlich anzuzweifeln."
      (Bundesamt für Informationssicherheit)
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      suche einen Vorverbraucherschutzbeschützer

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von senfeuter ()

    • @Sam: Wenn DU die Jacken so verkaufst wie Du dich um deinen Thread kümmerst, dann kann ich mir denken, warum Du den Shop geschlossen hast. Sei mir nicht böse, aber wenn man ein solches Thema eröffnet, dann sollte man auch Rede und Antwort stehen :]

      Es bleiben eine Menge Fragen offen....willst DU beispielsweise alle auf einmal loswerden oder verkaufst Du dennoch einzeln ? UND: Warum verkaufst Du deine restliche Ware nicht noch über dein Ebay ?
      Fachanwalt für gewerbliches Recht, ich empfehle: Malte Mörger
    • Ich möchte Senfeuter ja nichts nachsagen, aber die Fragen waren nicht wirklich zur Beantwortung geeignet.

      - Die Frage nach der Abmahnung beinhaltet unterschwellig, dass es sich nicht um Originalware handelt.
      - Es geht niemanden etwas an, warum der Shop aufgegeben wurde.
    • - Die Frage nach der Abmahnung beinhaltet unterschwellig, dass es sich nicht um Originalware handelt.


      Das habe ich schon verstanden, aber wer weiß das schon, woher kommt dieser Verdacht ?

      - Es geht niemanden etwas an, warum der Shop aufgegeben wurde.


      Das sehe ich definitiv anders, denn hier wurde ein Verkauf von Waren angeboten mit dem Grund, den Shop aufgegeben zu haben. Wenn ich nun interessiert wäre, die Ware aufzukaufen, dann würde ich vorher sicherlich wissen wollen, warum das so ist. Bzw. zumindest dann ein Recht drauf haben, wenn die Aufgabe etwas mit der Ware und deren Eigenschaften zu tun hätte !

      Wenn er nur keine Lust mehr auf dieses Gewerbe hätte und demnach seine Restware schnell loswerden will, dann wäre es doch kein Problem dies zu sagen. Einzelheiten zu eventuellen Problemen mit Finanzämtern, Buchhaltung, Kunden würde ich gar nicht wissen wollen. ABER aufgrund genau dieser "Vermutung" ist es fraglich ob genau deshalb der Shop aufgegeben wurde, denn dann würde ich diese Ware auch nicht kaufen wollen.

      ICH unterstelle erstmal gar nichts :!: Ausser, dass TE hier nicht reagiert.....Mehr Infos zur Ware und/oder wie man mit ihm dieser Fragen wegen in Kontakt treten soll wären schon hilfreich....

      Sollte dies einfach ein Angebot sein um eventuelle Fragensteller oder potentielle Verkäufer per PN kontaktiert zu wissen, kann man dies ja auch einfach dazu schreiben, dann würde sicherlich keiner öffentlich solche Antworten bzw. Fragen schreiben 8|
      Fachanwalt für gewerbliches Recht, ich empfehle: Malte Mörger
    • Ich hatte mich per e-Mail an den TE gewendet und bekam auch antworten.
      Da ich ein "wenig" Markenartikel schon verkauft habe, hatte ich spezieller Fragen an ihn. Wo die Sachen her kommen (England) und ob die Kaufbelege zugesand werden konnten.
      Die Kaufbelege wollte er nicht herausstellen, ebenso nicht den Verkäufer nennen. Wer weiss ob der Käufer aus den USA importiert und selbst keine Rechte für eine EU Einfuhr besitzt.
      Letzteres wurde begründet: wer sagt schon seine Kontakte.
      Wenn man aber aus dem Geschäft aussteigen will, spielen die Kontakte ja keine Rolle mehr.

      Deshalb bin ich eher der Meinung, Billig kann sehr teuer werden.
      Lieber die Finger davon lassen.
      Die kostenlose Alternative: Hier gehts auch ohne Gebühren
    • Die Frage nach der Legalität der Ware, ob diese möglicherweise aus dubiosen Quellen stammt etc. ... ist ungefähr so sinnvoll wie die Frage:

      "Sagst Du die Wahrheit?"

      Wie würde jemand antworten, der die Wahrheit sagt? Und wie jemand, der lügt?

      Wenn also jemand tatsächlich interessiert wäre, macht er es so wie "verkaufe-was" und sieht sich gegebenenfalls die Sachen an bzw. lässt sich entsprechende Belege zeigen. Aber was Fragen, wie ganz oben erwähnt, betrifft, da stimme ich mit dem "ollen Vogel" so ziemlich überein.
      ---

      "Wo ein scheiß Wille ist, da ist, Gott verdammt, auch ein scheiß Weg." (Don Logan)
    • Tschuldigung Leute ;( , ich habe nur offen gefragt, was jeder Ankäufer auch fragen würde.
      Er hätte mir ja per PN antworten können mit der Bitte um Vertraulichkeit, hat er nicht, nichmal eine Beschwerde kam von ihm ?(

      Die Frage nach der Abmahnung beinhaltet unterschwellig, dass es sich nicht um Originalware handelt.

      Da hast du genau in die richtige Richtung gedacht. Und der Verdacht "dass es sich nicht um Originalware handelt" erhärtet sich bereits durch:

      verkaufe-was schrieb:

      Ich hatte mich per e-Mail an den TE gewendet und bekam auch antworten.
      .... Wo die Sachen her kommen (England) und ob die Kaufbelege zugesand werden konnten.
      Die Kaufbelege wollte er nicht herausstellen, ebenso nicht den Verkäufer nennen. Wer weiss ob der Käufer aus den USA importiert und selbst keine Rechte für eine EU Einfuhr besitzt.
      Letzteres wurde begründet: wer sagt schon seine Kontakte.
      Wenn man aber aus dem Geschäft aussteigen will, spielen die Kontakte ja keine Rolle mehr.


      Die Frage nach der Legalität der Ware, ob diese möglicherweise aus dubiosen Quellen stammt etc. ... ist ungefähr so sinnvoll wie die Frage:

      "Sagst Du die Wahrheit?"

      Wie würde jemand antworten, der die Wahrheit sagt? Und wie jemand, der lügt?


      Manchmal ist ein Schweigen mehr Antwort als tausend Worte :rolleyes:

      Noch Fragen euer Ehren :D
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von senfeuter ()

    • Da er einen Shop betrieben hat, gehe ich mal davon aus, dass es sich um Neuware handelt. Aber selbst bei originaler Neuware ist eine Abmahngefahr vorhanden, da manche Hersteller den Vertrieb ihrer Produkte eben auf lizensierte Händler beschränken bzw. regional einschränken. Insofern unterstellt die Frage nach der Abmahngefahr noch nicht mal automatisch, dass es keine Originale wären.
      Es ist ein großer Unterschied, ob man etwas aus sich gemacht hat oder nur etwas aus einem geworden ist!
      Erwarte nichts, dann wirst du nie enttäuscht, sondern immer bestätigt oder sogar positiv überrascht.

    • Die Gesetze gelten für jede Plattform.


      Das ist richtig, aber weshalb er den Shop aufgegeben hat weiß keiner und ob Eigenschaften der Ware oder damit zusammenhängende Ereignisse Grund dafür waren auch nicht.

      Es wäre demnach schön, wenn Sam sich nochmal abschließend dazu äußern würde, evt. auch um ein wenig Licht in die Sache zu bringen 8o

      Bisher wurden hier (so wie ich das verstanden habe) ja nur Vermutungen geäußert.....es könnte ja auch ganz banale Gründe geben....

      Mal ne Frage, die vielleicht dumm klingt, wo ich gerade aber nicht wirklich eine Antwort weiß: Ist es für einen Aufkäufer relevant, ob eine Ausfuhrgenehmigung bei Kauf des (hier) Verkäufers bestand, wenn er die Ware, die ja nun schon da ist aufkauft ? Könnte dies rechtliche Konsequenzen für den Aufkäufer nach sich ziehen ? Muss man sich darüber tatsächlich informieren bevor man (das stelle ich mal so dahin) ansonsten rechtlich einwandfreie Ware aufkauft ?
      Fachanwalt für gewerbliches Recht, ich empfehle: Malte Mörger
    • Ja, sowas mein ich grundsätzlich.....weil
      # Textilien und Bekleidungswaren
      ....

      Ich bezog mich auf Aussage von verkaufe-was:

      Wer weiss ob der Käufer aus den USA importiert und selbst keine Rechte für eine EU Einfuhr besitzt.


      Die Frage ist ja, inwieweit das einen Einkäufer der bereits importierten Ware noch interessieren muss.

      Beispiel: Sam hat Waren in England gekauft, um sie hier nun wieder zu verkaufen. Dafür hätte er eine Einfuhrgenehmigung gebraucht. Diese hat er aber nicht (ist nur ein Beispiel) und aber nicht deshalb (ist ja bisher nicht aufgefallen) gibt er den Verkauf auf.

      Nun meine Frage: Hat es rechtliche Konsequenzen für den Einkäufer der bereits eingeführten Ware, wenn dieser sich nicht über die Einfuhr informiert ? Ist es also für den Einkäufer der Ware, die sich bereits in Deutschland befindet noch relevant, ob eine Einfuhrgenehmigung exestiert hat ?
      Fachanwalt für gewerbliches Recht, ich empfehle: Malte Mörger
    • Weil ich ja kein Rechtsexperte bin, und schon gar nicht im Außenhandelsrecht, kann ich nur sagen:
      der Käufer (hier als Händler/Wiederverkäufer) in Deutschland müßte nach "Treu und Glauben" davon ausgehen können, daß die bereits im Inland befindliche Ware frei von derartigen Rechtsmängeln ist. Allerdings könnte eine durch den Verkäufer vorgelegte Einfuhrgenehmigung doch beruhigend wirken ...
      Aktuelle Signatur
      :) :rolleyes: :huh:

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Fairhandel ()

    • Muss ich erstmal von einem Einkauf im Ausland ausgehen ? Doof gefragt...ein Laie tut dies nicht, deshalb würde mich diese Problematik wirklich interessieren.....^^

      Und dann kommt noch dazu, ob es bei einem gewerblichen und einem Privaten Käufer (Einzelkauf) dahingehend wiederrum unterschieden werden kann/muss/soll...........
      Fachanwalt für gewerbliches Recht, ich empfehle: Malte Mörger
    • Grundsätzlich sollte ein gewerblicher Verkäufer die Herkunft seiner Ware kennen, da stimme ich dir zu, auch ist es sicherlich vorteilhaft, sich solche Belege geben zu lassen. Allerdings gehe ich hier mal von einem normalen kleinen EBay Verkäufer aus, der zwar seine Belehrungen und die Sachen im Griff hat, aber einfach kaufen und verkaufen will....für diese Verkäufer wäre in dem Zusammenhang eine solche Frage, bzw. die Beantwortung wohl unter Umständen sehr gehaltvoll....
      Fachanwalt für gewerbliches Recht, ich empfehle: Malte Mörger