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Suchergebnisse 341-360 von insgesamt 394.

  • Niemand lacht über Dich. Aber dass Du Fristen einhalten musst, darauf musst Du schon selbst achten und kannst nicht dem Forum hier die Schuld geben. In der Regel wollen die allermeisten hier helfen.

  • Letzten Endes möchte der Betrüger ja das Geld irgendwie in seine Hand bekommen. Da er es sich aber kaum einfach mal so auf sei eigenes echtes Bankkonto übertragen lassen kann, hat er da durchaus noch ein paar Probleme zu überwinden. Er könnte zwar mit seinem Guthaben z.B. iTunes-Karten kaufen um diese dann unter seinem echten Account weiter zu verkaufen, aber selbst da können die ermittelnden Behörden heraus finden, wer einen bestimmten Gutschein auf welches Userkonto eingelöst hat. Ich vermute …

  • Zitat von Schützin: „Ein weiterer Höhepunkt der Grenzdebilität scheint bei unseren Volldeppen von CNW ( crimenetwork.biz) derzeit erreicht zu sein. “ Es gibt Foren in denen sich die Täter absprechen über neuste Maschen? Mich würde ja echt interessieren wie diese Leute ihr Handeln vor sich selbst bzw. untereinander rechtfertigen!

  • Die Frage in dem Fall ist doch welcher Art Versandnachweis PayPal in solchen Fällen vom Verkäufer erwartet.

  • Heute neuer Anruf. Die extrem unfreundliche Damen ist mit der Aufzeichnung einverstanden. Kurze Zeit später beschimpft sie mich dass ich Hilfe bräuchte und wenn ich mir von ihr nicht helfen lasse würde ich im Knast landen bis ich meinen negativen Kontostand ausgeglichen habe. Ich solle also nicht dumm sein und zahlen und daran denken welche Auswirkungen das auf mein Leben hätte wenn ich erst mal im Gefängniss bin. Ich fragte sie daraufhin ob sie mich nötigen möchte, worauf hin sie ihre Ausführun…

  • Jetzt wird's interessant: Heute ein weiterer Anruft. Hier das wörtliche Transkript: Ich: "Müller hier, guten Tag. Ich weiße darauf hin..." PayPal: "Ja [indischer unverständlicher Name] von der Firma PayPal hier, ich rufe an weil..." Ich: "Stop! Ich weiße darauf hin dass dieses Gespräch hier aufgezeichnet wird. Sollten Sie damit nicht einverstanden sein so legen Sie jetzt bitte auf." PayPal: -kurzes Schweigen- "Herr Müller, ich spiele keine Spielchen!" Ich: "Ich spiele auch keine Spiele sondern z…

  • Keine Chance. PayPal akzeptiert ohne weitere Prüfung wenn ein Kunde meldet dass sein Account missbraucht worden sei und entscheidet dann zugunsten desjenigen dessen Account angeblich missbraucht worden wäre. Dann ziehen sie das Geld von Deinem PayPal-Konto wieder ab. Wenn Du dadurch ins Minus gerätst beginnen sie mit Telefonterror und beauftragen am Ende ein Inkassounternehmen. Selbst wenn der Shop bei welchem der Gutschein eingelöst wurde bestätigt, dass der Gutschein auf Namen und Anschrift De…

  • Es brächste doch Verkäufern keinerlei Nutzen wenn sie Käufer negativ bewerten könnten. Schließlich kann man sich als Verkäufer seine Käufer nicht aussuchen, umgekehrt geht das aber durchaus, daher bringen nur Bewertungen von Verkäufern überhaupt irgend einen Nutzen. Und wenn ich daran denke wie früher betrügerische Verkäufer ihre defekten Artikel verschickt haben und dann damit gedroht haben einen negativ zu bewerten wenn man nicht selbst auf eine Bewertung des Verkäufers verzichtet, finde ich d…

  • Ich kann durchaus verstehen dass es für einen neuen Verkäufer der noch keine Bewertungen erhalten hat ausgesprochen schwierig bis unmöglich sein dürfte, angemessene Preise für seine angebotenen Artikel zu erziehlen. Wenn aber niemand sieht dass er neu ist und noch keine Bewertungen hat, dann dürfte das einfacher sein. Dann verdient auch eBay mehr an den höheren Preisen.

  • Das zeigt dass PayPal hier wieder nun Augenwischerei betreibt und den Anschein von Sicherheit erwecken möchte. Ansonsten wäre da schon genauer spezifiziert wie die sich solche Nachweise vorstellen. Ausserdem wird das praktisch keinerlei Auswirkungen auf die Fälle haben, bei denen Käufer einfach einen missbräuchlichen Zugriff auf ihr PayPal-Konto melden. Denn da kann der Verkäufer noch so viele Nachweise haben dass er den Artikel an irgendjemand verschickt hat, der Käufer sagt einfach dass er's n…

  • Ich bin heute mal wieder rangegangen und habe zu allererst gefragt ob man damit einverstanden sei dass ich das Gespräch zur Sicherheit aufzeichne. Damit war die Dame von PayPal nicht einverstanden und hat mich statt dessen direkt vollgeblubbert mit dem Grund ihres Anrufs. Ich habe daher einfach aufgelegt. Bin gespannt wie's nun weitergeht und ob ich weitere Anrufe ertragen muss.

  • Aus den paar Prozessen die ich schon in anderen Dingen führen durfte kann ich aus Erfahrung berichten dass Gerichte eine Zeugenaussage als glaubhafter einstufen als unterschriebene Dokumente. Klang für mich damals auch absurd und ich fragte mich wieso die sowas machen, aber so ist nun mal leider die Auffassung vieler Gerichte... jedenfalls meiner bescheidenen Erfahrung nach.

  • Mittlerweile terrorisiert PayPal mich regelrecht mit Anrufen. Alle 15 bis 30 Minuten klingelt hier das Festnetz-Telefon und ich sehe anhand der Nummer das PayPal anruft. Auf den Anrufbeantworter sprechen die mir jedoch nie. Als ich das erste Mal rangeangen bin und die Situation besprechen wollte, hat mir ein extrem unhöflicher Mitarbeiter erklärt dass mir PayPal aufgrund datenschutzrechtlicher Bestimmungen keine Beweise für einen Missbrauch des Käufer-Kontos schicken kann. Man würde einzig den e…

  • Zitat von Löschbert Bastelhamster: „Zitat von fly: „Da wird natürlich nicht einfach zurückgebucht. Die Bank des Zahlers meldet sich aber trotzdem bei dir und fordert das Geld zurück. “ Richtig. Kann sie machen. Dann geht die Sache notfalls in eine zivilrechtliche Klärung und der Kontoinhaber wird belegen müssen, dass ihn am Abhandenkommen des Authentifizierungsinstruments kein Verschulden trifft. Das was sich Paypal erlaubt kann sich aber keine seriöse Bank leisten. “ Aber kann eine "seriöse Ban…

  • PayPal sagt aber ja im ersten Fall dass ich keinen Verkäuferschutz genieße weil ich den Artikel nicht nachverfolgbar an die angegebene Adresse per Post verschickt habe. Wenn ich das nun mache, sagen sie plötzlich dass ich dennoch keinen Verkäuferschutz genieße weil Gutscheine vom Verkäuferschutz ausgenommen sind. Daran finde ich merkwürdig warum PayPal dann nicht auch einfach gleich im ersten Fall sagt dass Gutscheine vom Verkäuferschutz ausgenommen sind sondern argumentiert ich hätte an die ric…

  • Na ja, gerade bei Gutscheinen für Online-Shops geht des vielen Käufern darum die Gutscheine so schnell wie möglich zu erhalten, und dabei auch noch Versandkosten zu sparen. Daher ist PayPal die einzige gangbare Alternative hierzu, deshalb suche ich noch nach Möglichkeiten PayPal zu nutzen, mich aber vor Betrügern zu schützen. Bemerkenswert finde ich, dass bisher bei allen Gutscheinen die ich über ebay verkauft habe und die per PayPal bezahlt worden sind, nach einigen Tagen die Käufer einen angeb…

  • Sagt mal, sehe ich das richtig dass Käufer diese "Masche" regelmäßig abziehen können ohne dass PayPal da misstrauisch wird? Denn ich habe einen Käufer der hat laut seinen Bewerungen bereits mehrfach innerhalb der letzten 6 Monate nach dem Kauf von Einkaufsgutscheinen einen fremden Kontorzugriff gemeldet und das Geld zurück erhalten. Warum glaubt PayPal solchen Käufern die Story immer und immer wieder? Ich weiß noch dass als ich selbst mal einen Gutschein gekauft habe, wurde ich vom Käufer erst m…

  • Aber wenn ich die Gutscheine per Post als Einwurfeinschreiben geschickt hätte, dann wäre alles ok und PayPal würde zu meinen Gunsten entscheiden müssen, obwohl angeblich sein Konto missbraucht wurde?

  • Zwei theoretische Fragen dazu um mich in Zukunft besser vor sowas zu schützen: - Wie lange nach einer Transaktion kann ein Käufer einen angeblichen Kontomissbrauch melden? - Wenn der Online-Shop bestätigt dass der Gutschein vom Account der mit der E-Mail-Adresse des Käufers bei PayPal übereinstimmt eingelöst wurde, der Gutschein also vom Käufer benutzt wurde und von keinem vermeindlich Dritten, ändert PayPal dann noch mal seine Entscheidung?

  • Der Käufer hat bei PayPal einen Antrag auf Käuferschutz gestellt wegen eines unberechtigten Kontozugriffs. PayPal hat dann auch gleich zu seinen Gunsten den Käuferschutzfall entschieden mit folgender sehr merkwürdiger Begründung: "Unsere Überprüfungen haben ergeben, dass Sie den Artikel nicht an die korrekte Adresse versandt haben. Der Betrag wurde dem Käufer daher aus Ihrem PayPal-Guthaben erstattet."