Versicht vor Stephan Zahnow, angeblich aus Traunstein

    • Versicht vor Stephan Zahnow, angeblich aus Traunstein

      Ich bin vor einer Woche von Stephan Zahnow
      Fidor Bank iban DE03700222000020256796
      betrogen worden um 550€.
      Bei EBay Kleinanzeigen war das Angebot von einem Staubsauger eigentl. meiner Meinung nach sehr seriös und einleuchtend, um seiner Ex Frau ein auszuwischen.
      Nach fast einer Woche stutzigkeit, bin ich angefangen ihm Emails und bei Kleinanzeigen zu schreiben. Ich hab bis jetzt keine Antwort erhalten und der Wohnort welches mir angegeben wurde stimmt auch überhaupt nicht. Nach dem Telefonat mit der Fidor Bank stimmt gar nichts, nicht der Name Adresse nichts. Ich habe alles an Bank, Polizei und dem Anwalt angegeben.

      Kennt den vielleicht jemand von euch?? Ich bin über jeden Hinweis dankbar.
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von minime84 ()

    • Wie soll irgendwer irgendwen kennen, dessen Daten offenbar, wie Du inzwischen festgestellt hast, komplett erfunden sind?
      Bei den Kleinanzeigen braucht man zur Anmeldung nur eine anonyme Wegwerf-Mailadresse, sonst nichts. Sämtliche Namen und Adressen, die später ausgetauscht werden, kann man sich einfach ausdenken. Deswegen sind die Kleinanzeigen auch nicht dazu da, dort hochwertige Ware zu kaufen, die man nicht selbst abholen kann oder will, und stattdessen irgendeinem Unbekannten Geld zu überweisen.
      Man kann doch bei der Suche gleich einstellen, wie weit entfernt vom eigenen Standort das Angebot höchstens sein darf. Warum hast Du denn nicht einen Staubsauger gesucht im Umkreis von 30 - 50 Kilometern und den dann persönlich gegen Barzahlung abgeholt?
      Was an der ganzen Geschichte "seriös und einleuchtend" sein soll, ist mir auch schon ziemlich schleierhaft. Der hat also aus irgendeinem Grund den Sauger seiner Ex-Frau und verkauft den, um ihr eins auszuwischen?! Wenn das Teil ihm nicht gehört, darf er es auch nicht verkaufen, das wäre eine Straftat. Daß er Deinen Zahlungsbeleg seinem Anwalt vorlegen muss, klingt noch bekloppter. Und daß der Preis zu schön ist um wahr zu sein (und es eben deshalb ja auch nicht war), war ja vermutlich der Grund, weswegen Du dem Täter so bereitwillig Dein Geld in den Rachen geworfen hast...

      Mittlerweile hast Du ja sogar schon festgestellt, daß auch das Fake-Konto bei der Fidor Bank erwartungsgemäß nicht auf den erfundenen Namen läuft, den Du als Zahlungsempfänger angegeben hast.
      Zu dem Bankkonto empfehle ich Dir folgende Lektüre: Finanzagenten / Was ist ein Finanzagent / eine Finanzagentin ?
      Da Du offenbar schon Geld für einen Anwalt zum Fenster hinausgeschmissen hast (was um Himmels willen sollte der denn bei der ganzen Geschichte tun, außer noch zusätzliche Kosten verursachen??), solltest Du dem auch die Erklärung, wie es zu den Betrugskonten bei der Fidor Bank kommt, noch ausdrucken und fragen, wie er die Chancen beurteilt, zivilrechtlich Schadensersatz vom angeblichen Kontoinhaber, der von dem Bankkonto wahrscheinlich garnichts weiß, zu fordern, nachdem die Polizei dessen Namen und Anschrift ermittelt hat...

      Weitere Lektüre zum Thema "Phantom-Konten" bei der Fidor Bank:
      Warnung: Betrügerische Stellenanzeigen / eBay-Verkaufsagenten / Postidentverfahren Fidor Bank
      FIDOR BANK: FINANZ-SPELUNKE ODER NOBLES GELDHAUS ?