Angepinnt N26 Bank GmbH: Anordnung zur Prävention von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung und Bestellung eines Sonderbeauftragten

    • Aus meiner Sicht sind es gute Nachrichten, wenn das semikriminelle Unternehmen N26 fortlaufend negativ in der Berichterstattung auftaucht. Es gibt mittlerweile tausende Geschädigte in Deutschland, die sich in Zukunft zweimal überlegen werden, ob sie nochmals Geld auf ein N26-Konto überweisen wollen. Und die haben ja auch Freunde und Bekannte.
    • Dafür waren wahrscheinlich die Beträge zu gering als das die N26 Bank daraus eine Schaden erleidet. Gibt es überhaupt schon ein ermittelten Betrag sagen wir mal aus 2020 od. 2021.
      Und was ist mit den ehrlichen Kunden. Haben die was falsch gemacht.

      Nicht falsch verstehen, mir ist auch ein 4.stelliger Betrag weg gekommen, ich wäre froh wenn die Bank kommen würde und sagt aus Kulanz erstatte ich Ihnen 50% zurück.
    • boonzay schrieb:

      Dafür waren wahrscheinlich die Beträge zu gering als das die N26 Bank daraus eine Schaden erleidet. Gibt es überhaupt schon ein ermittelten Betrag sagen wir mal aus 2020 od. 2021.
      Und was ist mit den ehrlichen Kunden. Haben die was falsch gemacht.

      Nicht falsch verstehen, mir ist auch ein 4.stelliger Betrag weg gekommen, ich wäre froh wenn die Bank kommen würde und sagt aus Kulanz erstatte ich Ihnen 50% zurück.
      Persönlich haftbar machen dann würde das schon anders aussehen.
      Ich und mein Horst ! :saint:

      FAKESHOP Google Werbung melden
      Zum Formular Fakeshop Google
    • boonzay schrieb:

      Und wen ? die Bank. Bin für Tipps gerne offen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.
      Grundsätzlich gilt, dass Geschäftsführer nicht für unternehmerischen Misserfolg haftbar gemacht werden können. Daher haften sie trotz ihrer Verantwortung für den betrieblichen Erfolg nicht mit ihrem Privatvermögen. Persönlich haftbar ist ein Geschäftsführer, sobald er seine Führungspflichten vernachlässigt.
      Ich und mein Horst ! :saint:

      FAKESHOP Google Werbung melden
      Zum Formular Fakeshop Google
    • vespin schrieb:

      ... haftbar ist ein Geschäftsführer, sobald er seine Führungspflichten vernachlässigt.
      Und das kann nicht einmal die Kontrolettibehörde BaFin (in einer angemesenen Zeit) nachweisen und vermutlich auch nicht deren "Sonderermittler". Im Gegenteil, die N26 legt ein enormes Wachstum vor und expandiert über den Teich!
    • boonzay schrieb:

      Wenn ich jetzt Telegramm hätte oder Querdenker wäre, könnte man über einen Berlin Urlaub nachdenken. :love: :whistling: .

      btw die Namen der hier veröffentliche Fakeshop sind teileweise schon echt geil.
      Die französischen Scammer haben gerne " DEUTSCH " drinne.

      z.B.

      Fakeshop deutschesholz.com - DEUTSCHES HOLZ - Schleinufer 50, 39104 Magdeburg - info@deutschesholz.com / kontakt@deutschesholz.com / sales@deutschesholz.com
      Ich und mein Horst ! :saint:

      FAKESHOP Google Werbung melden
      Zum Formular Fakeshop Google

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von vespin ()

    • Erneut Ärger bei N26: Smartphone-Bank kündigt zahlreiche Konten fristlos

      Heute berichtet das Handelsblatt darüber, dass N26 extrem kurzfristig sehr viele Konten gesperrt hat und sogar die Gelder dieser Konten abgehoben bzw. transferiert hat, so dass die Kontoinhaber nicht mehr an die darauf liegenden Gelder kommen. N26 fordert nun Nachweise für die Herkunft der Gelder bevor diese zurück gegeben werden können. Bizarrerweise beklagen sich nun ausgerechnet irgendwelche Verbraucherschützer, dass die armen Betrüger nicht mehr an ihr erbeutetes Geld kommen.

      Kann schon sein, dass da auch der ein oder andere seriöse Kontoinhaber nun ungerechtfertiger Weise gesperrt wurde. Aber mal ehrlich: wer bei einer Bank ein Konto führt, die dafür bekannt ist, Betrügern haufenweise - und praktisch ohne effektive Kontrolle - Bankkonten zur Verfügung zu stellen, ist meiner Meinung nach selbst schuld. Da ist Mitleid nicht angebracht.
    • Vorwürfe gegen N26-Gründer: "Abwärtsspirale" und "Kultur der Angst"


      Bei der Smartphone-Bank N26 scheint der Haussegen schief zu hängen: Eine geleakte Mail von Führungskräften geht hart mit beiden Gründern ins Gericht.


      Ehemalige und noch amtierende Führungsspitzen der Neobank N26 sollen schwere Kritik gegen die Gründer des Unternehmens geäußert haben, berichten die Financial Times und das Manager Magazin. So solle das Gründerduo Valentin Stalf und Maximilian Tayenthal eine "Kultur der Angst und Schuldzuweisungen" geschaffen haben, so dass sich die Führungskräfte vor einer "Abwärtsspirale" im Unternehmen sorgten. Die Vorwürfe wurden den Berichten zufolge in einer im Februar 2022 verfassten internen Mail formuliert, die den Wirtschaftsmedien offenbar kürzlich zugespielt wurde. Sechs hochrangige Führungskräfte wandten sich darin an die beiden Gründer und wollten offenbar Diskussionen über Verbesserungen anstoßen.

      In der von den beiden Wirtschaftsblättern ausführlich zitierten Mail lassen die Spitzenmanager wohl kein gutes Haar an der Führungskultur. So sei die Rede von einer "gestörten" Beziehung zwischen den Gründern und dem Rest des Führungsteams. Die Gründer würden einen aggressiven und respektlosen Kommunikationsstil pflegen, es fehle an Vertrauen, Entscheidungsprozesse seien unklar. Stalf und Tayenthal seien nicht in der Lage, Konflikte konstruktiv anzugehen, gingen unangenehmen Diskussionen aus dem Weg und neigten dazu, bei Fehlentscheidungen "die Geschichte mit Blick auf vereinbarte Lösungen umzuschreiben". "Das verhindert, dass N26 auf die nächste Entwicklungsstufe kommt", so die Kritiker.

      Exodus der Führungskräfte

      Die Hälfte der Führungspersönlichkeiten hinter dem Schreiben arbeitet inzwischen auch nicht mehr bei N26. Risikovorstand Thomas Grosse, der die Mail laut Manager Magazin abschickte, nahm vergangene Woche seinen Hut. Auch nicht mehr an Bord sind die damalige Personalchefin Eva Glanzer und Finanzvorstand Jan Kemper. Der ferner am Schreiben beteiligte Chief Growth Officer Alexander Weber soll laut Manager Magazin ebenfalls seinen Weggang planen. Die Serie von Abgängen begann bereits vor der Mail, als Chief Operating Officer Adrienne Gormley N26 Anfang 2022 verließ.
      Stalf und Thayenthal sollen den Berichten nach unter anderem mit der Zusicherung reagiert haben, sich coachen zu lassen. Ebenfalls sollten Aufgabenbereiche klarer zugeschnitten werden. "Aber alles, was nach einer Reihe von zähen Gesprächen angekündigt wurde, ist im Lauf der Zeit komplett versandet", zitiert das Manager Magazin einen Insider. Auch die Financial Times lässt Insider zu Wort kommen, dass die in der Mail kritisierten Zustände immer noch dringliche Probleme seien.

      heise.de