Warnung vor Fake Anwalt (B2B-Scam): rw-insolvenzverwaltung.de - anfrage@3dmasti.com - Rolf Weidmann Insolvenzverwaltung Alfredstraße 279 45133 Essen Kontakt Telefon: +49 201 85 393 555 E-Mail: kanzlei@rw-insolvenzverwaltung.de

    • Warnung vor Fake Anwalt (B2B-Scam): rw-insolvenzverwaltung.de - anfrage@3dmasti.com - Rolf Weidmann Insolvenzverwaltung Alfredstraße 279 45133 Essen Kontakt Telefon: +49 201 85 393 555 E-Mail: kanzlei@rw-insolvenzverwaltung.de

      WARNUNG bevor negative ERFAHRUNGEN entstehen.

      Es gibt ein via Mailchimp versendeten "Newsletter" mit einem PDF-Katalog, der hochpreisige Ware anbietet.

      Die Google My Business Eintragung ist FAKE.

      (Fake B2B) Rechtanwalt
      Rolf Weidmann Insolvenzverwaltung
      Alfredstraße 279
      45133 Essen

      Telefon: +49 201 85 393 555
      020185393555
      0201 85393555
      E-Mail: kanzlei@rw-insolvenzverwaltung.de

      rw-insolvenzverwaltung.de
      rw-insolvenzverwaltung.de

      USTID/Umsatzsteuer-ID: DE220873181

      Die Mail-Sender E-Mail ist: anfrage@3dmasti.com
      Bei Mailchimp also registriert: 3dmasti.com
      (Weiterleitung auf die FAKE-Seite von Rolf Weidmann Insolvenzverwaltung

      mailchimp.com/de/contact/abuse/
      abuse@mailchimp.com
      support-de@google.com (klick mich)

      Inhalte aus rechtlichen Gründen melden
      https://support.google.com/legal/answer/3110420?hl=de (klick mich)
      Beim Formular am besten Shopping selektieren.
    • Reducal schrieb:

      Kann sein, dass der "echte" ü70jährige Herr Rechtsanwalt schon gar nicht mehr arbeitet
      Wie auch immer, jedenfalls hatte er vor 2 Jahren noch eine Insolvenz in Arbeit in eigener Angelegenheit als GGF, sofern es sich um dieselbe Person handelt.

      Btw.
      Es wäre nicht das erste Mal, dass eine einstmals honorige Person mal falsch abgebogen ist.
      Хай живе Україна! Да здра́вствует Украи́на!


    • itneen schrieb:

      Es wäre nicht das erste Mal, dass eine einstmals honorige Person mal falsch abgebogen ist.
      Herr RA Weidmann gibt sich große Mühe damit nicht in Verbindung gebracht zu werden bzw. klärt auf.

      pressreader.com/germany/westde…/20260505/281736981066403

      Unter rw-insol­venz­ver­wal­tung.de erstell­ten Betrü­ger eine Fake-inter­netseite und benutz­ten den Namen eines frü­he­ren Insol­venz­ver­wal­ters, um Geld zu ergau­nern.

      Essen. Stel­len Sie sich fol­gende Situa­tion vor: Ein Freund spricht Sie an, seit wann Sie Bau­ma­schi­nen und Fahr­zeuge im Inter­net ver­kau­fen und damit Leute betrü­gen. Und Sie sind völ­lig ahnungs­los.
      Dem Esse­ner Rechts­an­walt und frü­he­ren Insol­venz­ver­wal­ter Rolf W. ist genau das pas­siert. Betrü­ger haben sich sei­nen guten Ruf zunutze gemacht und unter sei­nem Namen eine gefakte Inter­netseite erstellt. Für Außen­ste­hende wirkte die­ser ver­meint­li­che Kanz­lei­Auf­tritt höchst pro­fes­sio­nell. Mitt­ler­weile ist die Web­adresse wie­der gelöscht. Den­noch will Rolf W. vor die­ser Masche, bei der nicht nur er Opfer gewor­den ist, war­nen.
      Rolf W. arbei­tete viele Jahre als Insol­venz­ver­wal­ter und trat dabei auch immer wie­der öffent­lich in Erschei­nung. Einen eige­nen Inter­ne­t­auf­tritt als Anwalt für Insol­ven­zund Sanie­rungs­recht hatte er jedoch nie. Warum die Täter aus­ge­rech­net seine Iden­ti­tät nutz­ten, kann sich der Esse­ner nicht erklä­ren. Ende März ging die Inter­netseite rw-insol­venz­ver­wal­tung.de online. Das geht aus den Daten der zen­tra­len Regi­strie­rungs­stelle Denic her­vor. Sie betreibt alle Inter­net-domains mit der Län­de­ren­dung „.de“.

      Auf der getürk­ten Home­page tauchte groß der Name von Rolf W. auf. Die­ser warb dort mit „höch­ster juri­sti­scher Exper­tise in Insol­venz­ver­wal­tung, Schutz­schirm­ver­fah­ren und Sanie­rung im Ruhr­ge­biet“. Auch das Impres­sum schien auf den ersten Blick tadel­los. Dort stan­den eine Esse­ner Adresse, unter der Rolf W. bis 2008 tat­säch­lich tätig war, eine Esse­ner Ruf­num­mer und eine seriös wir­kende E-mail-adresse.
      Als Rolf W. durch wei­tere Freunde und Bekannte auf die Inter­netseite auf­merk­sam wurde, begann er zu recher­chie­ren. Er fand her­aus, dass ein Paul R., Inha­ber eines Ber­li­ner Unter­neh­mens, die Domain ange­mel­det hatte. Doch weder beim Ein­woh­ner­mel­de­amt kannte man einen Paul R. unter der ange­ge­be­nen Adresse, noch gab es die Firma im Han­dels­re­gi­ster.

      Die Betrugs­ma­sche funk­tio­nierte wie folgt: Auf der ver­meint­li­chen Inter­netseite boten der oder die Betrü­ger recht gün­stig Bau­ma­schi­nen und Fahr­zeuge an, die angeb­lich aus dem Betriebs­ver­mö­gen insol­ven­ter Unter­neh­men stamm­ten und die Rolf W. nun in Funk­tion des Insol­venz­ver­wal­ters zu Geld machen wollte, um damit die Gläu­bi­ger von insol­ven­ten Unter­neh­men zu bezah­len.
      Die abge­bil­de­ten Maschi­nen und Fahr­zeuge soll­ten vorab ange­zahlt wer­den, erst dann sollte die Lie­fe­rung beauf­tragt wer­den. Zusätz­lich bestä­tigte ein angeb­li­cher Spe­di­teur, dass er die gekauf­ten Waren nun in Besitz habe und kurz­fri­stig an den Käu­fer aus­lie­fern werde. Nur, man ahnt es, die Waren kamen bei den Käu­fern nicht an. Die Mails der Spe­di­teure waren eben­falls Fakes.

      Ein Geschä­dig­ter stand anschlie­ßend vor dem pri­va­ten Haus von Rolf W. Er for­derte sein Geld zurück. Erst dort wurde dem Mann bewusst, dass er Betrü­gern auf den Leim gegan­gen war. Bei der Poli­zei in Essen lie­gen mitt­ler­weile vier Anzei­gen vor. In zwei Fäl­len blieb es beim betrü­ge­ri­schen Ver­such, in einem Fall zahlte ein Opfer tat­säch­lich einen nied­ri­gen fünf­stel­li­gen Betrag.

      Auch Rolf W. hat Straf­an­zeige gestellt. „Erst habe ich die Sache für einen Scherz gehal­ten. Doch je län­ger die Seite online war, umso wüten­der bin ich gewor­den“, sagt er. „Das hat etwas mit Ruf­mord zu tun. Die Täter ver­stecken sich hin­ter seri­ösen Adres­sen und nut­zen deren Namen aus, um andere zu betrü­gen.“

      Das Vor­ge­hen der Betrü­ger ist für Laien auf den ersten Blick nicht leicht zu erken­nen. Wer sich hin­ge­gen mit dem Geba­ren von Insol­venz­ver­wal­tern aus­kennt, bei dem dürf­ten die Alarm­glocken geschrillt haben. Ein seri­öser Insol­venz­ver­wal­ter, sagt Rolf W., würde nie per­sön­lich über eine Inter­netseite Dinge aus einer Insol­venz­masse ver­kau­fen. Dafür gebe es pro­fes­sio­nelle Ver­wer­ter. Auch bei den gün­sti­gen Prei­sen hätte man viel­leicht hell­hö­rig wer­den kön­nen. Außer­dem sei ein Insol­venz­ver­wal­ter in der Regel nicht direkt am Tele­fon erreich­bar.

      Rolf W. hat lange gekämpft, bis die Inter­net­adresse bei der Denic wie­der gelöscht wurde. Trotz der offen­sicht­li­chen Hin­weise auf Betrug brauchte die Denic drei Wochen, um zu rea­gie­ren. Seit Don­ners­tag, 23. April, ist die Web­site off­line. Immer­hin machte schon früh­zei­tig die Platt­form „Wat­ch­list Inter­net“, ein Por­tal zur War­nung vor Online-betrug, auf die „betrü­ge­ri­sche Anwalts­kanz­lei“auf­merk­sam.
      Ganz ver­schwun­den ist der Fall damit aber nicht. Wer Rolf W.s Namen goo­gelt, stößt immer noch auf die gefawk­tiern­ge­ri­nat­träuglei.edraesn­in­ter­net ver­gisst nur lang­sam. Des­halb mhaönchs-tme daerr­ti­annk­woaelpt­cf­hüernd,iew­senrd­be­enr(9ic4hjta­hur­ceh);nei­cr­hi­k­tam­mi­te­stet­lian­cehm, Üvbo­lel­rern­nu­harm(9en3).an die Öffent­lich­keit gehen. In den ange­zeig­ten Fäl­len ermit­telt die Poli­zei Essen. Sie hat dafür ihre Exper­ten für Cyber­kri­mi­na­li­tät hin­zu­ge­zo­gen.


      :!:

      watchlist-internet.at/liste-an…rw-insolvenzverwaltungde/

      Und so weiter und so weiter...

      Seite ist auf einmal verschwunden - und irgendwo las ich sogar einen Kommentar von ihm selbst - wenn er das war (war aber sehr sauer).
    • Weitere FAKE Domains die mit rw-insolvenzverwaltung.de in Verbindung stehen:



      Und noch:

      Hier wird nur mit einer Domain als MAILDOMAIN gearbeitet, aufbauend auf einer realen, sehr ähnlichen Domain:

      Warnung vor: akariaudio.de / akariaudio.de

      MX Eintrag:

      DomainTypeTTLAnswer
      akariaudio.de.NS1800dns1.registrar-servers.com.
      akariaudio.de.NS1800dns2.registrar-servers.com.
      akariaudio.de.MX6010 mx1.privateemail.com.
      akariaudio.de.MX6010 mx2.privateemail.com.



      Namecheap....

      Diese faked das echte Unternehmen:
      akari-audio.com – Veranstaltungstechnik mieten
      Dies ist die Originaldomain. Die Strippenzieher sitzen in Österreich.

      Mit AkariAudio.de werden Gesuche aus Portalen kontaktiert - Pyrotechnik.

      Fraglich ist die Domain: akari-audio.de

      Beweise zu obigen Domaindaten(wieso, weshalb, warum) gehen nur an "alte/bekannte Forenmitglieder am DM.
      akari-audio.com/